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Wall Street schließt kaum verändert - Bankentitel verlieren

DJ Wall Street schließt kaum verändert - Bankentitel verlieren

NEW YORK (Dow Jones)--Die Aktien an Wall Street haben am Dienstag kaum verändert geschlossen. Der Dow-Jones-Index gab um 0,1% bzw 15 Punkte auf 9.871 nach. Für den S&P-500-Index ging es um 0,3% bzw 3 Punkte auf 1.073 nach unten. Die Technologietitel schlugen sich dagegen besser: Der Nasdaq-Composite-Index stieg um 1 Punkt auf 2.140. Bei einigen Marktveteranen habe wegen der Berichtssaison Nervosität geherrscht, hieß es.

An der New York Stock Exchange kamen auf 1.302 Kursgewinner 1.710 Verlierer. 106 Aktien schlossen unverändert. Das Handelsvolumen stieg auf 1,13 Mrd von 0,82 Mrd Aktien.

Bankenaktien verloren, nachdem die vielbeachtete Analystin Meredith Whitney ihre Einstufung für Goldman Sachs auf "Neutral" von "Buy" gesenkt hatte. Goldman fielen um 1,5% auf 187,23 USD. Whitney die während der Finanzkrise für ihre skeptischen Kommentare über Banken bekannt wurde, begründete die Herabstufung mit dem jüngsten kräftigen Kursanstieg. Sie riet Anlegern zu Gewinnmitnahmen bei Bankenaktien und senkte die Ergebnisschätzungen für Bank of America und Citigroup.

Für Bank of America ging es um 1,2% auf 17,81 USD abwärts nachdem das Institut eingewilligt hatte, vertrauliche Dokumente über den Kauf von Merrill Lynch an die Börsenaufsicht SEC und andere Behörden herauszugeben. Die Übernahme der US-Investmentbank und die daraufhin erfolgte Auszahlung hoher Boni an die Merrill-Mitarbeiter ist heftig umstritten. Der Bank of America wird vorgeworfen, sie habe ihren Aktionären vor der Übernahme wichtige Informationen verschwiegen.

J.P. Morgan Chase sanken vor der für Mittwoch angesetzten Veröffentlichung des Quartalsberichts um 0,9% auf 45,66 USD. Die Quartalsergebnisse von Goldman Sachs und Citigroup stehen am Donnerstag an und die der Bank of America am Freitag.

Johnson & Johnson (J&J) fielen um 2,4% auf 61,01 USD und waren damit das schwächste Mitglied des Dow-Jones-Index. Der Pharmakonzern hatte für das vergangene Quartal einen Umsatzrückgang um 5,3% berichtet, was schlechter war als von Analysten im Mittel geschätzt.

Jeffrey Kleintop, Stratege bei LPL Financial Services, sagte, dass sich der Handel während der Berichtssaison um die Unternehmensumsätze drehen werde. Die Nachrichten vom Dienstag seien etwas enttäuschend, meinte er. An den Umsätzen ist erkennbar, ob die Konsumentennachfrage wieder anzieht. Pfizer sanken um 1,9% auf 16,78 USD.

Der Gesundheitssektor wurde auch von der Ankündigung der republikanischen Senatorin Olympia Snowe belastet, dass sie die Gesundheitsreform unterstützen werde, die am Dienstag den Finanzausschuss des Senats passiert hatte. Der Sektor steht seit Monaten unter Druck da Marktteilnehmer befürchten, dass die Reform die Gewinne der Unternehmen drücken wird. Todd Leone, ein Händler von Cowen & Co., sagte, dass es mit der Zustimmung von Snowe so aussehe, als ob nun etwas verabschiedet werde.

An der Spitze des Dow-Jones-Index standen Home Depot mit einem Plus von 1,8% und Wal-Mart, die um 1,5% zulegen. Zur relativen Stärke des Nasdaq-Composite trugen eBay und Google bei, die um 1,6% bzw 0,4% zulegten.

Nach Börsenschluss hat Intel einen Quartalsgewinn von 0,33 USD je Aktie veröffentlicht und damit die Anlaysten-Konsensschätzung von 0,27 USD geschlagen. Die Einnahmen betrugen 9,39 Mrd USD. Im nachbörslichen Handel standen Intel um 16.23 Uhr Ortszeit unverändert zum Schlusskurs des regulären Handels bei 20,49 USD. Im regulären Geschäft hatten die Titel um 0,4% zugelegt.

DJG/DJN/gei 
 

(END) Dow Jones Newswires

October 13, 2009 16:44 ET (20:44 GMT)

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

© 2009 Dow Jones News
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