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PRESSESPIEGEL/Unternehmen: CONTINENTAL, MUNICH RE, FRAPORT, CONSTANTIN FILM, TEXAS INSTRUMENTS

DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen

CONTINENTAL - Auflagen des Großaktionärs Schaeffler verhindern zumindest vorerst die Ausgabe der geplanten hochverzinslichen Anleihe des Automobilzulieferers Continental. Der für die Refinanzierung wichtige High-Yield-Bond kann frühestens im März begeben werden, heißt es aus Unternehmenskreisen. (Handelsblatt S. 1)

MUNICH RE - Versicherungen sind deutlich weniger anfällig für Liquiditätsrisiken, die das Bankensystem akut bedroht haben, sagte Nikolaus von Bomhard, Chef der Munich Re. Man war deutlich besser auf Marktverwerfungen vorbereitet. (Handelsblatt S. 38)

FRAPORT - Der Flughafenbetreiber Fraport kann sich ein Zusammengehen mit dem härtesten Konkurrenten München vorstellen, sagte Fraport-Chef Stefan Schulte. In Frankfurt soll kein Billig-Terminal gebaut werden. Ende 2011 soll die neue Landebahn fertig sein. (Süddeutsche Zeitung S. 19)

CONSTANTIN FILM - Das Unternehmen Constantin Film setzt für das Kino voll auf 3D, sagte CEO Bernhard Burgener. Dort seien höhere Gewinnmargen möglich. Beim werbefinanzierten Fernsehen laufe es dagegen zurzeit nicht so gut. (Handelsblatt S. 24)

TEXAS INSTRUMENTS - In der Chipindustrie laufen die Maschinen wieder auf Hochtouren. Nach der schlimmsten Branchenkrise sind die Auftragsbücher wieder gut gefüllt. Texas Instruments blicke zuversichtlich nach vorn, sagte Europachef Jean-Francois Fau im Interview. Die Fabrik in Freising werde aufgerüstet. (FAZ S. 14)

DJG/pi/brb

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(END) Dow Jones Newswires

February 02, 2010 00:55 ET (05:55 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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