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US-Anleihen im späten Handel schwach - Fed-Protokoll belastet

DJ US-Anleihen im späten Handel schwach - Fed-Protokoll belastet

NEW YORK (Dow Jones)--Überraschend gute US-Konjunkturdaten und eine etwas zuversichtlichere Einschätzung der konjunkturellen Erholung in den USA durch die US-Notenbank haben bei den US-Anleihen im späten Handel am Mittwoch in New York für Abgaben gesorgt. Die Investoren hätten wieder verstärkt Liquidität aus dem "sicheren Hafen" der Anleihen abgezogen. Zehnjährige Anleihen mit einem Kupon von 3,625% gaben um 19/32 auf 99-2/32 nach und rentierten mit 3,73%. Der mit 4,625% verzinste Longbond reduzierte sich um 1-3/32 auf 98-22/32. Seine Rendite stieg damit auf 4,70%.

Vor allem mit der Veröffentlichung des Protokolls der Sitzung des FOMC vom 26./27. Januar gaben die Notierungen nach. Die US-Währungshüter waren bei der Sitzung etwas zuversichtlicher, dass sich die Wirtschaftserholung in den USA festigt. Angesichts des besseren Wirtschaftsausblicks diskutierten die Mitglieder im Offenmarktausschuss (FOMC) zudem über mögliche Exit-Strategien, darunter auch den Verkauf der im Zuge der Finanzkrise aufgekauften Wertpapiere. "Allerdings waren viele Mitglieder darüber besorgt, dass diese Transaktionen zu Marktverzerrungen führen und damit negative Auswirkungen auf die Erholung der Wirtschaft haben könnten", heißt es in dem Protokoll weiter.

"Die Aussagen haben deutlich gemacht, dass einige Mitglieder des FOMC für einen Ausstieg sind", so ein Händler. Dies habe der Markt sicherlich noch nicht eingepreist. Die FOMC-Mitglieder erhöhten zudem leicht ihre Projektionen für das Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr. Im Mittel wird nun für das vierte Quartal 2010 mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um etwa 3,2% erwartet. Im November 2009 hatten die Währungshüter lediglich 3,0% projiziert. Für die vierten Quartale 2011 und 2012 wird mit einer Wachstumsbeschleunigung auf 3,9% bzw. 4,0% gerechnet.

Die Konjunkturdaten des Tages erwiesen sich ebenfalls als Belastung für den Anleihemarkt. So erhöhte sich die US-Industrieproduktion im Januar stärker als erwartet um 0,9% gegenüber dem Vormonat. Ökonomen hatten 0,8% prognostiziert. Die Zahl der US-Baubeginne ist zu Jahresbeginn zwar nur leicht gestiegen, notiert damit aber dennoch auf dem höchsten Stand seit Juli 2009.

DJG/DJN/ros 
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(END) Dow Jones Newswires

February 17, 2010 17:12 ET (22:12 GMT)

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© 2010 Dow Jones News
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