Anzeige
Mehr »
Montag, 21.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Auf diese Liste kann man sich nicht einkaufen!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
730 Leser
Artikel bewerten:
(0)

FDA überprüft Osteoporose-Mittel auf Risiko von Knochenbrüchen

DJ FDA überprüft Osteoporose-Mittel auf Risiko von Knochenbrüchen

WASHINGTON (Dow Jones)--Die US-Arzneimittelbehörde FDA prüft bestimmte knochenbildende Medikamente wie "Fosamax" und "Boniva" darauf, ob sie das Risiko von Oberschenkelfrakturen erhöhen. Überprüft werde eine Klasse von Medikamenten, die als "Bisphosphonate" bekannt sind, wie die Food and Drug Administration (FDA) am Mittwoch mitteilte.

Bisphosphonate werden allgemein zur Behandlung von Osteoporose verschrieben und sind darauf ausgelegt, Knochenasse aufzubauen. Neben Fosamax von Merck & Co oder dem von Roche und GlaxoSmithKline verkauften Boniva zählt dazu auch "Actonel", das von Sanofi Aventis und Procter & Gamble vermarktet wird.

Nach Aussage der FDA hatten jüngste Medienberichte die Frage aufgeworfen, ob die Arzneimittel das Risiko von atypischen subtrochantären Femurfrakturen - also Brüchen, die direkt unter dem Hüftgelenk passieren - bei Patienten erhöhen, die die Mittel seit einigen Jahren einnehmen.

Von den Herstellern hat die Arneimittelbehörde bereits 2008 Informationen eingeholt, nachdem sie auf Fälle von Femurfrakturen bei Frauen aufmerksam geworden war, die Osteoporose mit Bisphosphonaten behandelten. Die Überprüfung der Daten habe keinen Anstieg des Risikos für Frauen gezeigt, die diese Medikamente einnehmen, schrieb die Behörde nun auf ihrer Webseite.

Dennoch will die FDA eng mit außenstehenden Experten zusammenarbeiten, um weitere Informationen zu sammeln, so unter anderem mit der "American Society of Bone and Mineral Research's Subtrochanteric Femoral Fracture Task Force", die sich erst kürzlich zusammengefunden hat.

Patienten, die gegenwärtig die Arzneimittel anwenden, sollen damit fortfahren, erklärte die Arzneimittelbehörde. Allerdings empfahl sie, Rücksprache mit Ärzten zu halten, sollten Schmerzen in der Hüfte oder im Oberschenkel auftauchen. Die Ärzte bat die FDA, sie über beobachtete Nebeneffekte von Bisphosphonaten zu unterrichten.

Webseite: www.fda.gov 
 
   -Von Jennifer Corbett Dooren, Dow Jones Newswires, 
   +49 (0)69 29725 104, unternehmen.de@dowjones.com 
   DJG/DJN/ebb/sha 
Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 11, 2010 01:52 ET (06:52 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die KI-Euphorie ihren nächsten Realitätstest erlebt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.