In der am Freitag gestarteten Online-Umfrage des Puget Sound Business Journal sind nur zwei Prozent der Teilnehmer der Auffassung, der vor zwei Jahren von JPMorgan gezahlte Kaufpreis von 1,9 Milliarden Dollar sei ausreichend gewesen. Ein Prozent der Befragten meint, der zu zahlende Betrag müsse auf bis zu 10 Milliarden erhöht werden, sieben Prozent wollen zehn bis 20 Milliarden und 89 Prozent sind der Meinung, JPMorgan solle über 20 Milliarden Dollar für die ehemals größte Sparkasse der USA zahlen.
Erst vor wenigen Tagen hatte die Wirtschaftszeitung aus Seattle auf ein Dokument hingewiesen, wonach der Kauf der WaMu-Bank durch JPMorgan noch gar nicht abgeschlossen sei. Wenige Tage später griff das Wall Street Journal diese Meldung auf und es wurde spekuliert, der Kaufpreis könnte eventuell nachgebessert werden. Der Aktienkurs von Washington Mutual schnellte kräftig in die Höhe.
Erst vor wenigen Tagen hatte die Wirtschaftszeitung aus Seattle auf ein Dokument hingewiesen, wonach der Kauf der WaMu-Bank durch JPMorgan noch gar nicht abgeschlossen sei. Wenige Tage später griff das Wall Street Journal diese Meldung auf und es wurde spekuliert, der Kaufpreis könnte eventuell nachgebessert werden. Der Aktienkurs von Washington Mutual schnellte kräftig in die Höhe.
Anleger, die in die Aktie von Washington Mutual investieren und die Wette auf eine hohe Entschädigung eingehen wollen, sollten Eines nicht vergessen: Die Investition kann sehr schnell im Totalverlust enden. Auf der anderen Seite winken bei hohem Risiko natürlich auch hohe Gewinne. "Insoweit ist das wirklich eine Spekulation, die es in dieser Form sehr selten gibt an der Börse", so Alfred Maydorn im DAF Interview. ![]()
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