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UPDATE: Intel senkt Umsatzprognose wegen geringerer PC-Nachfrage

DJ UPDATE: Intel senkt Umsatzprognose wegen geringerer PC-Nachfrage

(NEU: Hintergrund, Analyst, Marktreaktion)

Von Shara Tibken 
   DOW JONES NEWSWIRES 
 

NEW YORK (Dow Jones)--Der US-Chipkonzern Intel hat seine Umsatzprognose für das laufende dritte Quartal gesenkt. Die Nachfrage der Privatkunden in den Industrieländern sei hinter den Erwartungen zurückgeblieben, begründete die Intel Corp am Freitag den schwächeren Ausblick. Nach einem kurzen Schock konnten die Aktien von Intel und anderer Technologiekonzerne jedoch zulegen.

Intel rechnet für das dritte Quartal nun mit einem Umsatz von 11 Mrd USD, wobei die Erlöse um 200 Mio USD nach oben oder unten abweichen könnten. Bislang hatte der Chipkonzern aus Santa Clara für den Zeitraum Juli bis September einen Umsatz von 11,2 Mrd bis 12,0 Mrd USD in Aussicht gestellt.

Auch die Profitabilität leidet. Intel rechnet nun mit einer Bruttomarge von 66% im dritten Quartal, wobei diese um einen Prozentpunkt nach oben oder unten abweichen könnte. Bislang hatte es von Intel geheißen, die Bruttomarge werde im dritten Quartal bei 67% liegen, wobei diese um zwei Prozentpunkte nach oben oder unter abweichen könnte. Die Auswirkungen geringerer Absätze werde teilweise durch leicht höhere Verkaufspreise aufgewogen, die aus der soliden Nachfrage der Unternehmenskunden resultierten, teilte Intel weiter mit.

Im zweiten Quartal hatte Intel den höchsten Gewinn und Umsatz seiner 42-jährigen Firmengeschichte erzielt. Bei Erlösen von 10,77 Mrd USD hatte der weltgrößte Chiphersteller unter dem Strich 2,89 Mrd USD verdient.

"Investoren waren von dieser Ankündigung nicht überrascht", sagte Ashok Kumar, Analyst bei Renshaw & Renshaw. Die bisherige Prognose sei von vielen Anlegern als sehr optimistisch angesehen worden. Das Marktforschungsunternehmen Gartner hatte vor kurzem seine Prognose für die weltweiten Technologieausgaben gesenkt. Und auch die in den vergangenen Wochen wieder gestiegenen Sorgen um die Erholung der US-Konjunktur hatten Anleger vorsichtiger werden lassen.

Vor diesem Hintergrund hat der S&P 500 im August 3,8% verloren. Die Technologiewerte büßten in diesem Monat 6% ein, wobei die Intel-Aktie mit minus 11% schlechter abschnitt als die Branche. Doch am Freitag konnten die Technologie-Werte trotz der schlechten Nachrichten des weltgrößten Chipherstellers zulegen. Intel notierte 1,6% im Plus bei 18,47 USD, die Papiere des Wettbewerbers AMD notierten nahezu unverändert bei 5,88 USD, während Nvidia-Aktien um 3,8% auf 10,18 USD zulegten.

Den Ausblick für das vierte Quartal und das Gesamtjahr will Intel bei der Vorlage der Drittquartalszahlen am 12. Oktober aktualisieren.

Webseite: www.intel.com 
 
   - Von Shara Tibken, Dow Jones Newswires, 
   +49 (0)69 29725 104, unternehmen.de@dowjones.com 
 
   DJG/DJN/has/kla 
 

(END) Dow Jones Newswires

August 27, 2010 12:42 ET (16:42 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
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