EMFIS.COM - Shanghai 03.09.2010 (www.emfis.com) Gewinnmitnahmen und eine gewisse Abwartehaltung der Anleger aufgrund der für heute anstehenden Daten zum US-Arbeitsmarkt, ließen die Börse in Shanghai heute flach in das Wochenende gehen. Der Shanghai Composite Index verlor 0,02 Prozent auf 2655,39 Punkte. Der Shenzhen Composite Index konnte konnte 0,5 Prozent auf 1178,26 Punkte zulegen. Insgesamt konnte der Shanghai Composite Index in dieser Woche 1,7 Prozent zulegen, für den Shenzhen Composite Index ging es sogar 3,9 Prozent nach oben.
Nachdem die chinesische Bankenregulierungs-Kommission auf ihrer Website gewarnt hatte, dass in diesem Jahr die Risiken der Immobilienkredite der chinesischen Banken unter keinen Umständen vernachlässigt werden dürften und die Kommission die notwendigen Schritte hierfür unternehmen werde, gerieten die Bankentitel etwas unter Druck. Die Aktien der Bank of China verloren 0,6 Prozent, China CITIC Bank gaben 1,1 Prozent ab, Industrial Bank und Shanghai Pudong Bank fielen 0,9 Prozent und Hua Xia Bank rutschten 1,9 Prozent nach unten.
Stark zeigten sich am Freitag die Werte der in Tibet ansässigen Unternehmen, nachdem Gerüchte aufkamen, die Regierung der autonomen Region wolle die lokalen staatlichen Unternehmen neu organisieren und in fünf verschiedenen Gruppen zusammenfassen. Es handelt sich hierbei um die Bereiche Architektur, Baumaterialien, Minen, Tourismus und Pharma. Durch die Neuorganisation sollen die Konzerne effizienter gestaltet werden und sich mehr auf ihre Hauptbereiche konzentrieren. Die Papiere von Tibet Tourism verbesserten sich 10 Prozent und Tibet Urban Development and Investment legten ebenfalls 10 Prozent zu.
Weiter auf dem Rücken, der positiven, am Mittwoch veröffentlichten, Autoabsatzzahlen für China, konnten die Automobiltitel weiter ansteigen. Die Werte von SAIC Motor verteuerten sich 1,1 Prozent, Dongfeng Automobile stiegen 3,3 Prozent, Anhui Jianghuai Automobile gewannen 4,3 Prozent hinzu und FAW Car schnellten 4 Prozent nach oben.
Nachdem die chinesische Bankenregulierungs-Kommission auf ihrer Website gewarnt hatte, dass in diesem Jahr die Risiken der Immobilienkredite der chinesischen Banken unter keinen Umständen vernachlässigt werden dürften und die Kommission die notwendigen Schritte hierfür unternehmen werde, gerieten die Bankentitel etwas unter Druck. Die Aktien der Bank of China verloren 0,6 Prozent, China CITIC Bank gaben 1,1 Prozent ab, Industrial Bank und Shanghai Pudong Bank fielen 0,9 Prozent und Hua Xia Bank rutschten 1,9 Prozent nach unten.
Stark zeigten sich am Freitag die Werte der in Tibet ansässigen Unternehmen, nachdem Gerüchte aufkamen, die Regierung der autonomen Region wolle die lokalen staatlichen Unternehmen neu organisieren und in fünf verschiedenen Gruppen zusammenfassen. Es handelt sich hierbei um die Bereiche Architektur, Baumaterialien, Minen, Tourismus und Pharma. Durch die Neuorganisation sollen die Konzerne effizienter gestaltet werden und sich mehr auf ihre Hauptbereiche konzentrieren. Die Papiere von Tibet Tourism verbesserten sich 10 Prozent und Tibet Urban Development and Investment legten ebenfalls 10 Prozent zu.
Weiter auf dem Rücken, der positiven, am Mittwoch veröffentlichten, Autoabsatzzahlen für China, konnten die Automobiltitel weiter ansteigen. Die Werte von SAIC Motor verteuerten sich 1,1 Prozent, Dongfeng Automobile stiegen 3,3 Prozent, Anhui Jianghuai Automobile gewannen 4,3 Prozent hinzu und FAW Car schnellten 4 Prozent nach oben.
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