Frankfurt/ München/ Hamburg (BoerseGo.de) - Der Versicherungskonzern Allianz will einem Zeitungsbericht zufolge über den Verkauf von rund 100 Immobilienobjekten rund 1 Milliarden Euro einnehmen. Der Verkauf sei Teil einer normalen Portfolio-Anpassung, so eine Unternehmenssprecherin der Immobilientochter Allianz Real Estate Deutschland am Mittwoch. Ein Bericht der "Financial Times Deutschland" (FTD) von diesem Mittwoch wurde damit bestätigt.
Demnach sollen die Objekte über die kommenden 18 Monate einzeln oder in kleinen Paketen veräußert werden. Ein Paket dieser Größenordnung hatte die Allianz zuletzt Anfang 2008 verkauft, kurz danach waren die Preise weltweit eingebrochen. Die Häuser, überwiegend Bürogebäude, stehen dem Bericht zufolge in Deutschland und sollen über die kommenden 18 Monate einzeln oder in kleinen Paketen veräußert werden.
Vor zwei Wochen erst war die Allianz als Immobilienkäufer aufgetreten. Vom Einzelhandelskonzern Aldi Süd hatte ihre Immobilientochter 80 zumeist im Süden und Südwesten der Republik liegende Gewerbeimmobilien gekauft und dafür einen "deutlich dreistelligen Millionen-Euro-Betrag" hingeblättert. Rund eine Milliarde Euro steckte die Allianz nach früheren Angaben allein im ersten Halbjahr in Immobilien. In den kommenden vier Jahren will der Münchner DAX-Konzern eigenen Angaben zufolge den Wert seines Immobilienbestands auf 30 von gegenwärtig 17 Milliarden Euro steigern.
Demnach sollen die Objekte über die kommenden 18 Monate einzeln oder in kleinen Paketen veräußert werden. Ein Paket dieser Größenordnung hatte die Allianz zuletzt Anfang 2008 verkauft, kurz danach waren die Preise weltweit eingebrochen. Die Häuser, überwiegend Bürogebäude, stehen dem Bericht zufolge in Deutschland und sollen über die kommenden 18 Monate einzeln oder in kleinen Paketen veräußert werden.
Vor zwei Wochen erst war die Allianz als Immobilienkäufer aufgetreten. Vom Einzelhandelskonzern Aldi Süd hatte ihre Immobilientochter 80 zumeist im Süden und Südwesten der Republik liegende Gewerbeimmobilien gekauft und dafür einen "deutlich dreistelligen Millionen-Euro-Betrag" hingeblättert. Rund eine Milliarde Euro steckte die Allianz nach früheren Angaben allein im ersten Halbjahr in Immobilien. In den kommenden vier Jahren will der Münchner DAX-Konzern eigenen Angaben zufolge den Wert seines Immobilienbestands auf 30 von gegenwärtig 17 Milliarden Euro steigern.
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