Anzeige
Mehr »
Freitag, 10.07.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Paukenschlag! Diese Gratis-Aktien könnten jetzt Gold wert sein
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
291 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Wall Street etwas fester erwartet - Yahoo werden wieder entdeckt

DJ Wall Street etwas fester erwartet - Yahoo werden wieder entdeckt

NEW YORK (Dow Jones)--Mit einer etwas festeren Eröffnung an Wall Street rechnen Händler am Donnerstag. Darauf deuten die vorbörslichen Notierungen der Terminkontrakte: Die Futures auf S&P-500 und den Nasdaq-Index notieren gegen 14.45 Uhr MESZ jeweils 0,2% höher. Leicht positiv reagierten die Futures auf die Nachrichten, die die Tür für die Notenbank in Richtung Geldmengenausweitung weiter geöffnet haben.

Die Erzeugerpreise stiegen im September um 0,4% und damit stärker als erwartet. Im Jahresvergleich ergibt sich eine Teuerungsrate von 4,0% nach 3,1%. Ohne Nahrungsmittel- und Energiepreise legte der Index um 0,1% zu, gegenüber Vorjahr liegen die Kernpreise um 1,6% höher. Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen mit 462.000 höher als in der vorangegangenen Periode und deutlich oberhalb der Konsensschätzung aus.

Vor allem der moderate Inflationsdruck in der Kernrate zeigt nach Aussage der Helaba, dass das preisliche Umfeld derzeit nicht besorgniserregend ist. Die Federal Reserve werde vor diesem Hintergrund wohl an ihrem Plan festhalten, schon bald eine weitere Geldmengenausweitung zu beschließen. Der Arbeitsmarkt bleibe in einer schwachen Verfassung und sei somit Grund für die Notenbank, nochmals zu handeln.

Der Onlinedienstleister AOL und mehrere Beteiligungsgesellschaften erwägen Kreisen zufolge eine Gebot für den Internetkonzern Yahoo. Es handele sich um ehrgeizige Pläne, um die in Schwierigkeiten geratene ehemalige Ikone des Internets wieder auf Kurs zu bringen, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen. Silver Lake Partners und Blackstone Group gehören zu den Beteiligungsgesellschaften, die Interesse gezeigt hätten, entweder AOL und Yahoo zu verschmelzen oder nur Yahoo zu übernehmen. Die informierten Personen fügten hinzu, dass sich zwei oder drei weitere Unternehmen beteiligen könnten, falls ein offizieller Buyout-Vorschlag vorgelegt wird.

AOL, die sich Ende 2009 von dem US-Medienkonzern Time Warner trennte, verfügt derzeit über eine Marktkapitalisierung von 2,7 Mrd USD und ist damit deutlich kleiner als Yahoo, deren Marktwert bei 20,6 Mrd USD liegt. Die Yahoo-Aktie legt vorbörslich um rund 12% zu, AOL verlieren dagegen 4%.

Die Aktien der Apollo Group werden mit einem deutlichen Abschlag zum Handelsstart erwartet, nachdem der Betreiber privater Bildungseinrichtungen seine Ertragsziele zurückgenommen hat. Das Unternehmen, dem unter anderem die University of Phoenix gehört, verwies auf die ungewisse regulatorische Situation. So gibt es Pläne, den Anbietern von Studienkrediten strengere Vorschriften aufzuerlegen, um Wucherzinsen und andere unseriöse Praktiken zu unterbinden.

Der Dow-Jones-Index der 30 Industriewerte stieg am Mittwoch um 0,7% bzw 76 Punkte auf 11.096. Der S&P-500 legte um 0,7% bzw 8 Punkte auf 1.178 zu und der Nasdaq-Composite-Index gewann 1% bzw 23 Punkte auf 2.441.

DJG/DJN/thl/reh 
 

(END) Dow Jones Newswires

October 14, 2010 08:55 ET (12:55 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Markt die versteckten Gewinner entdeckt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.