Hamburg (ots) - Das NDR Regionalmagazin "Hallo Niedersachsen" war beim Bremer Fernsehpreis gleich doppelt erfolgreich: Die Jury unter Vorsitz von Frank Plasberg zeichnete die Sendung als bestes Fernseh-Regionalprogramm im deutschsprachigen Raum aus. Bei einem Festakt am Freitag (5. November) in der Hansestadt wurde die Redaktion für die "beste Sendung mit innovativem Charakter" geehrt. Darüber hinaus bekam die "Hallo Niedersachsen"-Autorin Birgit Borsutzky den ersten Preis in der Kategorie Einzelbeiträge. "Die beiden Preise sind eine große Ermutigung für alle Fernsehschaffenden des NDR in Niedersachsen, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Die tägliche harte Arbeit wurde anerkannt und ausgezeichnet", so Marlis Fertmann, Fernsehchefin im NDR Landesfunkhaus Niedersachsen in Hannover.
Besonders genau hatte die Jury die Sendung am Tag vor der Bundespräsidentenwahl Ende Juni 2010 unter die Lupe genommen - zu diesem Zeitpunkt trug das Programm noch den Titel "Niedersachsen 19.30 das Magazin". In dieser Ausgabe habe die Redaktion Berichte mit interessanten Erzählperspektiven gezeigt. Der Gefahr von Jubel-Arien auf den Landesvater Christian Wulff sei das Redaktionsteam mit frecher Distanz und hintergründigem Blick begegnet. Die Moderatorin sei kompetent und vertrauenswürdig, verbindlich, aber nicht anbiedernd gewesen.
In der zweiten ausgeschriebenen Kategorie ging es um Beiträge zum Thema "Wirtschaft in der Krise". Reporterin Birgit Borsutzky entwarf das filmische Porträt eines Niedersachsen, der die Toiletten an der Autobahn reinigt. "Wir erleben, wie ein Mann mit den Härten des Arbeitsmarktes umgeht", urteilte die Jury. "Dabei wahrt die Autorin immer Distanz und bringt uns gerade deshalb einen Menschen nah." Der Film habe durch Ehrlichkeit, sensible Fragen und eine genaue Kameraarbeit gepunktet.
Insgesamt wurden 21 Beiträge aus acht Sendern eingereicht. Vertreten waren öffentlich-rechtliche Formate aus Deutschland und Österreich.
(weitere Informationen zum Bremer Fernsehpreis 2010 unter http://www.radiobremen.de/unternehmen)
Originaltext: NDR Norddeutscher Rundfunk Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6561 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6561.rss2
Pressekontakt: NDR Norddeutscher Rundfunk Presse und Information Telefon: 040 / 4156-2300 Fax: 040 / 4156 2199 presse@ndr.de http://www.ndr.de
Besonders genau hatte die Jury die Sendung am Tag vor der Bundespräsidentenwahl Ende Juni 2010 unter die Lupe genommen - zu diesem Zeitpunkt trug das Programm noch den Titel "Niedersachsen 19.30 das Magazin". In dieser Ausgabe habe die Redaktion Berichte mit interessanten Erzählperspektiven gezeigt. Der Gefahr von Jubel-Arien auf den Landesvater Christian Wulff sei das Redaktionsteam mit frecher Distanz und hintergründigem Blick begegnet. Die Moderatorin sei kompetent und vertrauenswürdig, verbindlich, aber nicht anbiedernd gewesen.
In der zweiten ausgeschriebenen Kategorie ging es um Beiträge zum Thema "Wirtschaft in der Krise". Reporterin Birgit Borsutzky entwarf das filmische Porträt eines Niedersachsen, der die Toiletten an der Autobahn reinigt. "Wir erleben, wie ein Mann mit den Härten des Arbeitsmarktes umgeht", urteilte die Jury. "Dabei wahrt die Autorin immer Distanz und bringt uns gerade deshalb einen Menschen nah." Der Film habe durch Ehrlichkeit, sensible Fragen und eine genaue Kameraarbeit gepunktet.
Insgesamt wurden 21 Beiträge aus acht Sendern eingereicht. Vertreten waren öffentlich-rechtliche Formate aus Deutschland und Österreich.
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