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Deutsche Gesellschaft für Qualität: Deutschland vor der Qualitätsoffensive?

Deutsche Gesellschaft für Qualität / Deutschland vor der Qualitätsoffensive? Verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

DGQ könnte Speerspitze werden

Frankfurt am Main, 3. Dezember 2010 - Dass Qualität und Business Excellence die entscheidenden Erfolgsfaktoren für die deutsche Wirtschaft im internationalen Wettbewerb sind, belegen die aktuellen Exportzahlen. Auch bei den Verbrauchern ist dies angekommen, wie der Qualitätsbericht der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) aus dem Excellence Barometer 2009 zeigt.

Auf diese Fakten habe sich Bundeskanzlerin Angela Merkel während des CDU-Bundesparteitages im November bezogen, als sie sagte, das Land dürfe nicht für den Export guter Produkte "Made in Germany" international betraft werden. Das berichtete Armin Schuster während des Excellence Forums der DGQ Ende November in Berlin. Gleichermaßen kritisierte der Bundestagsabgeordnete und DGQ-Trainer, dass das Thema Qualität in der Politik noch längst nicht angekommen sei. Dabei decken sich seiner Meinung nach die Ziele von Qualitätsmanagement (QM) stark mit den wirtschaftspolitischen Grundforderungen der Parteien. "Inhaltlich lassen sich viele politische Grundsatzaussagen in die Elemente des Excellence-Modells übertragen", sagte Schuster.

Um QM stärker in die Politik zu tragen und die Excellence-Philosophie in die Politikerköpfe zu transportieren, sei Lobbyarbeit unumgänglich. Die DGQ könnte Schusters Ansicht nach künftig die Speerspitze einer politischen Excellence-Initiative in Berlin sein. Konkretes bewirken könnten derzeit besonders die von der Excellence-Idee überzeugten Unternehmer. Diese zeigten aber bisher wenig Anzeichen, die "Politik mit Excellence missionieren" zu wollen. Schuster will sich Anfang Dezember bei Bundeskanzlerin Angela Merkel für eine Qualitätsoffensive in Deutschland stark machen, um Qualität als nationale Aufgabe zu etablieren. "Wir sollten Made in Germany reformieren", so das selbsterklärte Ziel des Abgeordneten. Immerhin plant die Bundesregierung mit einem neuen "Made in Germany - Corporate Social Responsibility" ein aktualisiertes Gütesiegel, das Teil der Offensive sein könnte.

Verstehen. Verbessern. Verantworten. Die Deutsche Gesellschaft für Qualität prägt und moderiert die praxisnahe Plattform engagierter Fachleute aus allen Unternehmensebenen und Leistungsbereichen zum Thema Qualität. Der Verein mit rund 7000 Mitgliedern und 64 Regionalkreisen bundesweit gestaltet Netzwerke und vergibt Zertifikate für nachgewiesene Kompetenz in Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitssicherheitsmanagement. Die DGQ Weiterbildung GmbH qualifiziert jährlich mehrere Tausend Teilnehmer zu Beauftragten, Managern und Auditoren im Qualitäts- und Umweltmanagement sowie in der Arbeitssicherheit. Die DGQ Beratung GmbH ist Problemlöser bei allen qualitätsorientierten Managementaufgaben rund um Managementsysteme, Prozesseffizienz und Business Excellence. Die DGQ-Forschung erarbeitet in Gemeinschaftsprojekten mit KMU neue Anwendungen für das Qualitätsmanagement. Die DGQ Best Practice GmbH unterstützt Unternehmen, die ihre Leistungs- und Innovationsfähigkeit durch Benchmarking und Knowledge Services verbessern wollen.


Rolf Henning
Presse-/ Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Gesellschaft für Qualität
DGQ Service GmbH
August-Schanz-Str. 21A
60433 Frankfurt am Main

T +49 (0)69-954 24-170
F +49 (0)69-954 24-296
rh@dgq.de (mailto:rh@dgq.de)
www.DGQ.de (http://www.dgq.de/)

HUG#1468215


--- Ende der Mitteilung ---

Deutsche Gesellschaft für Qualität
August-Schanz-Straße 21 A; Frankfurt am Main Deutschland


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Source: Deutsche Gesellschaft für Qualität via Thomson Reuters ONE


© 2010 GlobeNewswire (Europe)
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Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

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