Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 12.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Drohnen, Robotik, E-Autos: Diese Hightech-Aktie könnte jetzt zünden
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
1.213 Leser
Artikel bewerten:
(1)

WSJ: Madoff-Insolvenzverwalter verklagt auch HSBC

WSJ: Madoff-Insolvenzverwalter verklagt auch HSBC

Von Chad Bray 
   THE WALL STREET JOURNAL 
 

NEW YORK (Dow Jones)--Der Insolvenzverwalter des verurteilten Milliardenbetrügers Bernard Madoff hat nun auch die britische Großbank HSBC auf Schadenersatz in Milliardenhöhe verklagt. Irving Picard fordert von der HSBC Holdings plc und einer Gruppe von Feeder-Fonds mindestens 9 Mrd USD, wie aus der beim Konkursgericht in Manhattan am Sonntag eingereichten Klageschrift hervorgeht. HSBC und die Fonds hätten mehr als 8,9 Mrd USD an das betrügerische Beratungsgeschäft von Madoff übertragen. Anzeichen, dass es sich bei dem Geschäft von Madoff um Betrug handelt, hätten sie ignoriert, so Picard.

So genannte Feeder-Fonds sind Dachfonds, die ihr Fondsvermögen in Anteile eines einzigen Wertpapierinvestmentfonds anlegen. Madoff hatte sich im März 2009 schuldig bekannt, Anleger mit einem Schneeballsystem um Milliardensummen betrogen zu haben. Der ehemalige Börsenmakler wurde zu 150 Jahren Haft verurteilt und verbüßt seine Strafe in einem Bundesgefängnis in North Carolina.

Für Picard läuft am 11. Dezember eine Frist aus, bis zu der er vor Gericht Gelder von Anlegern zurückfordern kann, die ihre Einlagen vor dem Kollaps aus Madoffs Investmentgesellschaft zurückgezogen hatten. In den vergangenen Tagen hat der Anwalt bereits über 100 Klagen eingereicht. Dabei hatte er die UBS auf 2 Mrd USD und die JP Morgan Chase auf 6,4 Mrd USD Schadenersatz verklagt. Beide Banken haben die Anschuldigungen als unbegründet zurückgewiesen. HSBC wollte sich am Sonntag nicht zu dem Thema äußern.

Webseite: www.hsbc.com 
 
   -Von Chad Bray, The Wall Street Journal, 
   +49 (0)69 29725 110, unternehmen.de@dowjones.com 
   DJG/DJN/kla/ebb 
 

(END) Dow Jones Newswires

December 06, 2010 02:27 ET (07:27 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Value-Zug 2026 endgültig abfährt!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.