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S&P - Wie gehts nun weiter?

Unterstützung haben noch gehalten
Durch unser Alarmsignal am Donnerstag der Vorwoche des Sekundärmaktindikators, wurden wir mit dem Selloff am gestrigen Handelstag nicht wirklich überrascht. Bereits am Freitag haben wir Longs deutlich reduziert und als Absicherung auf die wenigen Longs einen Short auf den SPY aufgebaut, welchen wir gestern im Laufe des Handelstages vorerst mit guten Gewinnen wieder glatt gestellt haben. Einizge größere Lonposition in unserem Musterportfolio derzeit ist nur noch INP (Indien).

Charttechnisch sehen wir das gleiche, wie schon sehr oft seit März 2009. Eine sehr rote Eintageskerze, welche zumindest so aussieht, als würde dies der Beginn einer ordentlichen Korrektur werden. Es spricht sicher einiges dafür. Zum einen die Situation in Lybien, zum anderen der überhitzte Markt, welcher schon seit einiger Zeit nur noch eine Richtung kennt. Die nach oben. Auf der anderen Seite schafften es die Bullen in der Vergangenheit nach solch einem Verkaufstag recht rasch das Ruder zu übernehmen.

Somit bleibt uns nur die Warteposition, ob wir nun eine Confirmation auf den gestrigen Ausverkauf bekommen (durch einen tieferen Schlusskurs unter dem gestrigen Tief), oder ob die Bullen die günstigeren Kurse nutzen, um rasch wieder einzusteigen.

Wir werden also wieder einmal dem Markt folgen und dessen Richtung ist momentan noch unklar. Im Laufe der Woche wird das Bild sicherlich klarer und somit die Chancen für gute Trades in Richtung Long oder Short auch höher. Cash ist auch eine Position und zur Zeit auch eine sehr gute. CASH is King !

Chart: Noch haben die Bullen die Aufwärtstrendlinie von September 2010 bis jetzt, als auch den 20MA verteidigen können. Der Schaden in der Aufwärtsbewegung ist also noch recht gering.
© 2011 ratgeberGELD.at
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Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.