Wilhelmshaven/Berlin (ots) - Entgegen anderslautender Pressemeldungen ist in dieser Woche eine Firma zur Rettung der Arbeitsplätze im Umfeld der Wilhelmshavener Raffinerie gegründet worden. Unter der Führung des Investors Dipl.-Ing. Carsten Hippenstiel wurde die "Oldenburgische Raffinerie- und Ölhandelsgesellschaft mbH i.G." gegründet. Teilhaber sind neben Hippenstiel Investoren und Ölhandelsgesellschaften aus Deutschland, den USA und Griechenland. Saudi-arabische Unternehmen spielen bei der Übernahme keine Rolle mehr. Unter dem Dach der international renommierten Unternehmensgruppe Tewet AG ( www.tewet.com ) werden Planungen zum Erhalt und Ausbau von Wilhelmshaven vorangetrieben. Einzig verbleibende Hürde ist die geplante Umwandlung des Standortes in ein Tanklager der ConocoPhillips Company.
"Wir stehen weiterhin in sehr ernsthaften Gesprächen mit der niedersächsischen Landesregierung und mit der Deutschen Bank, die den Verkauf der Wilhelmshavener Raffinerie betreuen sollte", erläutert Hippenstiel seine Bemühungen. "Es ist uns gelungen, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank die Dramatik des drohenden Verlusts Hunderter Arbeitsplätze in der Region zu verdeutlichen. Der nächste Schritt sind direkte Verhandlungen mit ConocoPhillips in den USA, die wir schon für die kommenden Woche anstreben."
Trotz des jetzt verabschiedeten Sozialplans wollen Hippenstiel und die weiteren Teilhaber am Standort Wilhelmshaven festhalten. "Aus den Gesprächen mit dem niedersächsischen Wirtschaftsministerium wissen wir, dass ein Tanklagerbetrieb durch ConocoPhillips nicht erwünscht und langfristig kaum aufrecht zu erhalten ist, schon weil ein reiner Tankschiffsverkehr den Normalbetrieb des Jade-Weser-Ports erheblich beeinträchtigen würde", so Hippenstiel. "Unsere Dienstleistungsverträge würden dort allerdings nötigenfalls auch die Errichtung einer neuen Raffinerie parallel zur bestehenden rechtfertigen." OLRAF plant unter anderem die Produktion von Bio-Kerosin für deutsche Luftfahrtunternehmen und würde auch die anfallenden Rückbaukosten der Altraffinerie in Höhe von etwa 200 Millionen Euro übernehmen.
Originaltext: Tewet AG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/83430 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_83430.rss2
Pressekontakt: Thomas P. Reiter BERLIN Relations GmbH Schiffbauerdamm 40 | D-10117 Berlin Postfach 64 01 29 | D-10047 Berlin Tel: +49(0)30-2000379-70 Fax: +49(0)30-2000379-99 E-Mail: tpr@berlin-relations.info Internet: www.berlinrelations.info
"Wir stehen weiterhin in sehr ernsthaften Gesprächen mit der niedersächsischen Landesregierung und mit der Deutschen Bank, die den Verkauf der Wilhelmshavener Raffinerie betreuen sollte", erläutert Hippenstiel seine Bemühungen. "Es ist uns gelungen, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank die Dramatik des drohenden Verlusts Hunderter Arbeitsplätze in der Region zu verdeutlichen. Der nächste Schritt sind direkte Verhandlungen mit ConocoPhillips in den USA, die wir schon für die kommenden Woche anstreben."
Trotz des jetzt verabschiedeten Sozialplans wollen Hippenstiel und die weiteren Teilhaber am Standort Wilhelmshaven festhalten. "Aus den Gesprächen mit dem niedersächsischen Wirtschaftsministerium wissen wir, dass ein Tanklagerbetrieb durch ConocoPhillips nicht erwünscht und langfristig kaum aufrecht zu erhalten ist, schon weil ein reiner Tankschiffsverkehr den Normalbetrieb des Jade-Weser-Ports erheblich beeinträchtigen würde", so Hippenstiel. "Unsere Dienstleistungsverträge würden dort allerdings nötigenfalls auch die Errichtung einer neuen Raffinerie parallel zur bestehenden rechtfertigen." OLRAF plant unter anderem die Produktion von Bio-Kerosin für deutsche Luftfahrtunternehmen und würde auch die anfallenden Rückbaukosten der Altraffinerie in Höhe von etwa 200 Millionen Euro übernehmen.
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