Muttertag: Was Frauen wirklich brauchen /// Börsenrückblick mit Karlheinz Kron
1.
Interessanterweise verknüpfen derzeit alle möglichen Anbieter von Rentenversicherungen ihre aktuellen Pressemitteilungen mit dem bevorstehenden Muttertag. Da fragt man sich, was Rentenversicherungen mit dem Muttertag zu tun haben? Eigentlich nichts, aber es ist natürlich ein schöner Aufhänger für die Anbieter. Denn sicherlich wird so gut wie kein Kind der Mutter einen Rentenversicherungsvertrag schenken und die Prämien auch dauerhaft selbst bezahlen! Denn es reicht natürlich nicht aus, statt Blumen eine Einmaleinzahlung auf irgendeinen Vertrag vorzunehmen. Aber es ist für alle Beteiligten ein guter Anlass, dieses Thema mal näher zu betrachten. Besonders beim Thema Finanzen rächt es sich, wenn Frauen zu wenig auf ihre eigenen Bedürfnisse achten, weiß man beim unabhängigen Verbraucher- und Vergleichsportal FinanceScout24. Eine repräsentative Befragung unter 1.002 Deutschen, die durch das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag der Hannoverschen Leben durchgeführt wurde, hat erst kürzlich gezeigt, dass mehr als 40 Prozent der befragten Frauen sich noch nicht um eine private Vorsorge für den Ruhestand gekümmert haben. Bei den Männern sind das nur 25 Prozent. Unser Tipp: Liebe Mütter, lassen Sie sich am Muttertag verwöhnen und am Montag nehmen Sie sich das Thema "Altervorsorge" vor. Denn da man Sie am Sonntag ja sicher zum Essen ausgeführt hat, müssen Sie am Montag je etwas weniger aufräumen und die Zeit nützen Sie für das Aufräumen Ihrer finanziellen Situation!
2.
Was sich in dieser Woche an der Börse erfahren hat, erfahren wir wie immer von Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG.
O-Ton Karlheinz Kron:
Der DAX konnte am Dienstag mit rund 7.600 Punkten den höchsten Stand seit Januar 2008 erreichen. Danach setzten allerdings Gewinnmitnahmen ein und er schloss am Donnerstagabend bei 7.377. Eine Flut von Unternehmenszahlen deutscher Aktiengesellschaften sorgten für viel Bewegung. Die Dividendensaison hat jetzt auch so richtig bekommen. In der Summe werden an die Aktionäre der DAX-AGs in den nächsten Wochen rund 26 Milliarden EURO ausgeschüttet. Der EURO zum US-Dollar fiel auf rund 1,46. Größere Kursverluste gab es bei Gold und Silber. Gold verlor über 4% und steht wieder deutlich unter der psychologisch wichtigen Marke von 1.500 US-Dollar. Silber büßte sogar über 20% auf 36 US-Dollar ein. Es wird spannend sein zu beobachten auf welchem Niveau die Märkte einen Boden finden werden.
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Soweit der Börsenrückblick auf diese Woche mit Karlheinz Kron.
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