Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 09.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Research Capital bestätigt $3,00 Kursziel - FUTR zündet die nächste Stufe: Vom Fintech zur globalen Finanzplattform
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
307 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Dt. Telekom: Hausbesitzer an VDSL-Kosten beteiligen - Focus

MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Deutschlandchef der Deutschen Telekom, Niek Jan van Damme, wehrt sich dagegen, dass sein Unternehmen den von der Bundesregierung geforderten Ausbau des schnellen Internets, VDSL, alleine stemmen soll. "Nach Expertenschätzung kostet der geforderte Ausbau bis Ende 2014 etwa 50 Mrd EUR. Die können wir natürlich unmöglich alleine aufbringen", sagte van Damme in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus". Er wolle mit seinen Wettbewerbern wie Telefonica O2 und Vodafone sprechen, alle "bräuchten mehr Anreize für Investitionen", so van Damme.

Auch wolle er die Hauseigentümer mit heranziehen, wenn sie nach einer schnellen Glasfaserleitung in ihren Gebäudekomplex verlangten. "Hier brauchen wir eine klare gesetzliche Grundlage," forderte van Damme und sprach von Anreizen, damit Hausbesitzer für Netze auch in Mehrfamilienhäusern "einen stärkeren Eigenbetrag leisten". Demnach sollen künftig Eigentümer für die mit Glasfaser verlegten Häuser nicht nur regelmäßig für Strom und Wasser zahlen, sondern auch für die Telekomkabel.

Van Damme erklärte im "Focus", dass man beim Ausbau des allerschnellsten Glasfasernetzes, dem Gigabit-Netz, gut vorankäme. Neben zehn bereits gestarteten Städten kämen nunmehr auch Braunschweig und Hennigsdorf hinzu. Ebenso wolle die Telekom mit der schnellen Mobilfunktechnologie LTE in Großstädten beginnen. "Wir werden noch in diesem Jahr in 100 Städten mit dem Ausbau beginnen, mit Leistungen von bis zu 100 Megabit pro Sekunde", so van Damme. Die nächsten Ausbaustädte seien Hamburg und Augsburg.

DJG/raz 
 

(END) Dow Jones Newswires

August 07, 2011 07:05 ET (11:05 GMT)

Copyright (c) 2011 Dow Jones & Company, Inc.

© 2011 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.