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EZB/Weidmann äußert sich skeptisch zu EFSF-Hebelung

WROCLAW (Dow Jones)--Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich skeptisch zu der Idee geäußert, die Finanzkraft des Rettungsschirm EFSF über einen Kredithebel zu verstärken. "Wenn mit Hebelung gemeint ist, dass der EFSF eine Banklizenz erhält, dann muss geprüft werden, ob der EFSF wirklich Bankgeschäfte betreibt", sagte das Mitglied des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB) am Samstag in Wroclaw. Der Zweck des EFSF sei die Finanzierung von Ländern, und wenn das über die Kapitalmärkte geschehe, sei das in Ordnung. "Wenn das aber über die Zentralbank geschieht, dann ist das eine monetäre Finanzierung von Ländern", fügte er hinzu.

Die Idee einer Hebelung ("Leveraging") hatte beim Treffen der EU-Finanzminister US-Finanzminister Timothy Geithner ins Spiel gebracht. Europäische Ökonomen hatten vorgeschlagen, dem EFSF die Teilnahme an Repo-Geschäften der EZB zu ermöglichen. Mit dem bei diesen Geschäften gutgeschriebenen Zentralbankgeld ließe sich die vom EFSF vergebene Kreditmenge vervielfachen. Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble äußerte sich ablehnend. "Wir glauben nicht daran, dass man wirtschaftliche Probleme mit Geldpolitik lösen kann", sagte er.

-Von Bernd Radowitz, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 300, 
bernd.radowitz@dowjones.com 
(Hans Bentzien hat zu dem Bericht beigetragen) 
DJG/hab 
 

(END) Dow Jones Newswires

September 17, 2011 15:03 ET (19:03 GMT)

Copyright (c) 2011 Dow Jones & Company, Inc.

© 2011 Dow Jones News
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