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27.10.2011 | 10:03
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Einfache Lösungen für komplexe Märkte

 

Investmentideen aus dem eigenen Research und eine effiziente Abbildung schwer investierbarer Anlageklassen machen den Unterschied

Die Anforderungen an Investoren steigen beständig. Steigende Inflationsraten, hohe Kursausschläge sowie starke Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Anlageklassen erschweren das Investment. Für ihre komplexen Anlageentscheidungen erwarten Anleger die passenden Investmentideen und einfach umsetzbare Lösungen für ihr Portfolio. Insbesondere über Zertifikate lassen sich ausgefeilte Investmentansätze so verpacken, dass sie einfach investierbar sind. Die Produkte können zudem fertige Lösungen für verschiedene Marktszenarien bieten. Dies setzt allerdings ein tieferes Know-how der Anbieter voraus: Sie müssen über ein eigenes Research verfügen, das neue Investmentideen entwickelt und über Indizes umsetzbar macht. Auch müssen die Emittenten in den unterschiedlichen Anlageklassen über eine hohe Handelsexpertise verfügen. Nur so lassen sich die gewünschten Investmentideen sinnvoll und effizient absichern und damit zu attraktiven Konditionen für die Kunden anbieten. Erst ein breites Angebot an Produkten für verschiedene Anlageklassen beispielsweise auch für Rohstoffe oder Volatilität, die sonst nur schwer investierbar sind, erlaubt Investoren ihr Portfolio auch in schwierigen Marktphasen intelligent aufzustellen. Investmentprodukte, die geschickt einzelne Werte auswählen, erhöhen zudem die Chancen, Zusatzrenditen zu erzielen.

Eine wichtige Beimischung zum Portfolio sind etwa Rohstoffe.
Ihre niedrigen Korrelationen zu anderen Anlageklassen, wie Aktien und Anleihen, hilft Risiken effektiv zu streuen. In den vergangenen zehn Jahren entwickelten sich die Industrie- und Edelmetalle, Öl, Agrargüter und andere Rohwaren besser als die meisten anderen Anlageklassen. Bereits im Frühjahr haben Rohstoffinvestments so die Marke von weltweit 400 Milliarden US-Dollar überschritten. Allerdings müssen Privatanleger bei einer Anlage in Rohstoffe einige Besonderheiten beachten. Da Investments in die meisten Rohstoffe nur über die Terminmärkte möglich sind, wird bei langfristigen Investments kontinuierlich in Terminkontrakte, so genannte Futures, mit längeren Restlaufzeiten gewechselt. Durch die Preisunterschiede zwischen den Futures entstehen Rollgewinne oder -verluste. Beispielsweise kommt es zu Rollverlusten, wenn die Terminkontrakte mit einer längeren Restlaufzeit teurer als kürzer laufende sind. Bei einer solchen ansteigenden Preiskurve an den Terminmärkten spricht man von Contango. Besonders bei einer langfristigen Anlage können so Rendite-Einbußen entstehen. Gerade bei stärker zyklischen und von saisonalen Schwankungen abhängigen Rohstoffen, wie zum Beispiel Agrarrohstoffen, kann sich daher ein roll-optimiertes Investment anbieten.


Roll-optimierter Index verbessert langfristige Performance
Um die negative Rollrendite in Contango-Situationen zu minimieren, greift Barclays Capital bei seinen im Frühjahr neu gelisteten 13 Zertifikaten auf einzelne Rohstoffe auf die Pure Beta™-Allokationsmethodik zurück, denen von der Bank selbst entwickelte Rohstoffindizes zugrunde liegen. Auf Basis der so genannten "Open-Interest-Daten", also der Zahl der offenen Kontrakte, wird ein gewichteter Durchschnittspreis errechnet. Dieser bildet den wirtschaftlichen Wert eines Rohstoffs besser ab als der Preis des nächsten Futures-Kontraktmonats. Im nächsten Schritt werden die Futures-Kontrakte der kommenden zwölf Monate identifiziert, die diesen Durchschnittspreis am besten nachbilden. Anschließend werden Futures mit unzureichender Liquidität sowie Kontrakte, bei denen Preisverzerrungen auf Grund spezieller Angebots- und Nachfragesituationen bestehen, ausgeschlossen. Beispielsweise können extreme Wetterbedingungen zu solchen starken kurzfristigen Ausschlägen führen. Aus den verbleibenden Futures-Kontrakten wird schließlich derjenige ausgewählt, der die Wertentwicklung des jeweiligen Rohstoffs am besten nachbildet. Diese Allokationsmethodik wird für jeden Pure Beta™-Index einmal im Monat durchgeführt. Im Ergebnis lassen sich die zumeist negativen Rolleffekte so wirksam reduzieren.

Neben Rohstoffen hat in den vergangenen Jahren eine weitere Anlageklasse für die Diversifikation des Portfolios an Bedeutung gewonnen. Investoren sehen in der Volatilität eine Option, um ihr Portfolio abzusichern. Denn die Marktschwankungen nehmen immer dann stark zu, wenn Krisen die Märkte erfassen und es zu Kursstürzen kommt. Dies hat sich beispielsweise nach der Insolvenz der Investmentbank Lehman Brothers, aber auch im Frühjahr 2010 zu Beginn der Krise um die hohe Staatsverschuldung in einigen Industrienationen und zuletzt bei den Kursstürzen im Sommer dieses Jahres gezeigt. Eine Anlage in Volatilität stellt Investoren jedoch vor vielfältige Herausforderungen. Die Volatilität schwankt langfristig um einen Mittelwert und bietet Investoren so nicht die Aussicht eines stetigen Vermögenswachstums. Zudem ist zwischen der historischen und der impliziten, also der erwarteten, Volatilität zu unterscheiden. Letztere ist insbesondere interessant für Investoren, da die Markterwartungen unmittelbar auf Krisen reagieren und damit die besten Diversifikationseigenschaften aufweisen. Die erwartete Volatilität wird anhand des Optionshandels bestimmt. Die hohe Liquidität und die Vielzahl der Marktteilnehmer gerade bei Papieren auf die bekannten Indizes machen den Optionshandel zu einem verlässlichen Gradmesser für die Markterwartungen. Über Exchange Traded Notes (ETN), also börsengehandelte Schuldverschreibungen, können Anleger in die implizite Volatilität des S&P 500 und des EURO STOXX 50 investieren und damit ihr amerikanisches bzw. europäisches Aktienportfolio wirksam diversifizieren. Über die Volatilitätsprodukte lässt sich zudem eine negative Marktmeinung effektiv umsetzen. Gleichzeitig lässt sich das Portfolio, wenn unsichere Marktphasen erwartet werden, defensiver aufstellen, indem Volatilitätspositionen beigemischt oder ausgebaut werden.

Investmentideen ermöglichen Zusatzrenditen
Über strukturierte Produkte lassen sich jedoch nicht allein schwer zugängliche Anlageklassen dem Portfolio beimischen. Vielmehr übernehmen Zertifikate vielfach auch eine intelligente Auswahl der Einzeltitel für die Investoren und machen ihnen so Strategien, Zusatzrenditen zu erzielen, einfach zugänglich. Die von Barclays entwickelten Chips-Indizes wählen beispielsweise Unternehmen der wichtigsten weltweiten Aktienmärkte oder zu ausgewählten Investmentthemen gezielt nach ihren Fundamentaldaten aus. Beispielsweise werden für den amerikanischen Aktienmarkt lediglich Unternehmen in den Index aufgenommen, die ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung in den vergangenen vier Jahren kontinuierlich gesteigert haben. Bei europäischen Titeln ist dagegen ausschlaggebend, ob es den Unternehmen gelingt, ihren erwarteten Gewinn zu steigern. In einem weiteren Schritt wird die jeweilige Unternehmensauswahl zusätzlich nach fundamentalen Kriterien, dem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) und der Eigenkapitalrendite, untersucht. Voraussetzung für eine Aufnahme in den Index ist zudem eine ausreichende Liquidität. Die Gewichtung erfolgt dagegen anhand der Marktkapitalisierung, wobei Kappungsgrenzen eine breite Diversifikation sicherstellen. Neben den Aktienmärkten USA, Großbritannien, China und Europa machen die Chips-Indizes auch eine Aktienauswahl von Unternehmen, die besonders attraktive Dividenden bieten, und Titel, die vom demographischen Wandel oder der steigenden Bedeutung des Umweltschutzes profitieren, zugänglich.

Eine alternative Aktienauswahl ermöglichen die Q-BES-Indizes. Mit ihnen können Anleger gezielt vom Kursmomentum der Unternehmen profitieren, die überraschend gute Ergebnisse erzielen. Investiert wird dabei ausschließlich in Substanzwerte, die nach fundamentalen Kriterien bestimmt werden. Aus diesen Aktien wählt der Index schließlich die Unternehmen aus, deren Ergebnisse je Aktie am stärksten positiv überraschen. Um von den Zusatzerträgen durch die positiven Ergebnisüberraschungen zu profitieren, neutralisiert der Index zusätzlich Markteffekte durch eine Short-Position in der entsprechenden Benchmark. Mit dieser Strategie ließen sich beispielsweise im europäischen Aktienmarkt in den vergangenen fünf Jahren positive jährliche Erträge von 4,7 Prozent erzielen (Stand 31. März 2011) und damit der breite europäische Aktienmarkt deutlich übertreffen.

Die Krisen an den Aktienmärkten seit der Jahrtausendwende und das anhaltende Niedrigzinsumfeld bei zuletzt gleichzeitig steigenden Inflationsraten machen es für Investoren immer schwieriger attraktive Renditen zu erzielen. Große internationale Banken können hierbei auf der vielfältigen Expertise aus ihrem Research aufsetzen und die Vorteile durch starke globale Handelseinheiten nutzen. Bei ihnen finden Investoren daher nach wie vor über Zertifikate einfach investierbare ausgefeilte Investmentlösungen, mit denen sich auch in einem schwierigen Marktumfeld attraktive Renditen erzielen lassen.

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