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28.11.2011 | 10:31
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Barclays Capital·Mehr Nachrichten von Barclays Capital

Bestens informiert in die neue Woche

 

die Aktienmärkte knüpften in der vergangenen Woche an die schwache Tendenz der Vorwoche an. Der Leitindex DAX gab bis Freitagmittag knapp 7 Prozent ab und unterschritt die Marke von 5.400 Punkten. Bereits am Montag hatte sich mit dem Break unter die 5.750 Punkte ein wichtiges technisches Verkaufssignal ergeben.

Auf die Stimmung drückten zum Wochenauftakt schwache Konjunkturdaten aus China sowie die fehlende Einigung der Republikaner und Demokraten in den USA auf ein Sparprogramm. Auch weiter ansteigende Renditen am europäischen Staatsanleihenmarkt und schwächer als erwartete Daten zum US-Bruttoinlandsprodukt ließen keine große Risikofreude aufkommen. Thema Nummer 1 war jedoch eine enttäuschend verlaufene Auktion zehnjähriger deutscher Staatsanleihen am Mittwoch. Marktteilnehmer werteten dies teilweise so, dass selbst Deutschland als der bisherige Fels in der Brandung nicht mehr uneingeschränktes Vertrauen am Kapitalmarkt genießt. Der Bund konnte bei der Auktion lediglich 3,6 statt geplanter 6 Mrd. EUR erlösen.

Auch das Vertrauen in die zweitgrößte Wirtschaft der Eurozone schwindet: laut der Ratingagentur Fitch ist die Top-Bonität Frankreichs bei einer Verschärfung der europäischen Schuldenkrise in Gefahr. Rohstoffe präsentierten sich zumeist schwächer, was in hingegen im erster Linie dem aufwertenden US-Dollar geschuldet war. Der Greenback fungiert -ungeachtet der hohen US-   Verschuldung- als sicherer Hafen am Devisenmarkt. EUR/USD rutschte hingegen im Wochenverlauf unter die Marke von 1,33 USD.

In der kommenden Woche wird sich der Blick auf eine Fülle von US-Konjunkturdaten richten. Mit dem ISM-Index am Donnerstag und den Arbeitsmarktdaten am Freitag sind die beiden wichtigsten Market-Mover dabei. Eine ausführlichere Tabelle mit den wichtigsten Terminen der Woche finden Sie wie immer auf der letzten Seite dieses Newsletters..

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