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Niederländische Regierung bestimmt vier systemrelevante Banken

AMSTERDAM (Dow Jones)--Die niederländische Regierung hat vier heimische Banken am Dienstag als systemrelevant eingestuft. Das Etikett "too big to fail" bedeutet für die Institute, dass sie mehr Eigenkapital vorhalten und sich auf mögliche Notfallszenarien vorbereiten müssen. Wie erwartet handelt es sich um die Banktöchter der ING Groep NV und SNS Reaal NV sowie um die verstaatlichte ABN Amro Bank und die Rabobank-Gruppe.

Diese Banken müssen zwischen 2016 und 2019 eine harte Kernkapitalquote (core Tier 1) von 8% bis 10% erreichen, abhängig von ihrer Relevanz für das niederländische Finanzsystem, schrieb Finanzminister Jan Kees de Jager in einem Brief an das Parlament. Wie die genauen Vorgaben der einzelnen Institute ausfallen, soll laut Bankern zu einem späteren Zeitpunkt von der Notenbank mitgeteilt werden.

In ganz Europa zwingen die Behörden ihre nationalen Großbanken zur Stärkung ihres Kapitals, um das Finanzsystem im Falle des Zusammenbruchs eines Institutes zu schützen. Waren die niederländischen Banken von der Finanzkrise 2008 und 2009 noch hart getroffen worden, gelten sie nun allgemein als gut gerüstet für die strikteren Vorgaben. Ihre harten Kernkapitalquoten liegen deutlich über 8% und ihr Engagement in Staatsanleihen wird als weniger dramatisch angesehen.

-Von Maarten van Tartwijk; Dow Jones Newswires; 
+49 (0)69 29725 110, unternehmen.de@dowjones.com 
DJG/DJN/sha/kla 

(END) Dow Jones Newswires

November 29, 2011 12:58 ET (17:58 GMT)

Copyright (c) 2011 Dow Jones & Company, Inc.

© 2011 Dow Jones News
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