Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 02.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Crypto.com-Deal ist fix! 22-Mio.-Firma sichert sich Zugang zu Billionen-Markt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
1.450 Leser
Artikel bewerten:
(3)

Thyssen-Partner Vale will Anteile an Brasilien-JV nicht aufstocken

RIO DE JANEIRO (Dow Jones)--Der brasilianische Bergbaukonzern Vale hat kein Interesse, seinen Anteil an dem zusammen mit ThyssenKrupp betriebenen Gemeinschaftsunternehmen CSA aufzustocken. "Unser Geschäft ist das Minengeschäft", sagte Finanzchef Tito Martins. "Wir führen keine Gespräche mit Thyssen".

Jüngst waren Spekulationen laut geworden, dass die ThyssenKrupp AG sich von ihren verlustträchtigen Stahlwerken in Übersee trennen wolle. Vorstandschef Heinrich Hiesinger hatte allerdings auf der Hauptversammlung vorvergangene Woche klargemacht, an den Werken vorerst festzuhalten. Auch über eine Verringerung des Mehrheitsanteils war spekuliert worden.

Vale hält einen Anteil von knapp 27 Prozent an der Companhia Siderurgica Do Atlantico (CSA). Das Unternehmen produziert Brammen für ThyssenKrupp-Werke in Deutschland und den USA.

-Von Diana Kinch, Dow Jones Newswires; 
+49 (0)69 29725 102, unternehmen.de@dowjones.com 
DJG/DJN/mgo/kla 
 

(END) Dow Jones Newswires

January 30, 2012 01:01 ET (06:01 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.

© 2012 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.