Auf dem Heimatmarkt in Deutschland erwartet Douglas eine Umsatzsteigerung von rund vier Prozent für das laufende Geschäftsjahr. Das Auslandsgeschäft in Portugal, Spanien und Italien bereitet aktuell Kopfzerbrechen. Hier belasten die markoökonomischen Entwicklungen. Auch in der Schweiz gibt es Probleme aufgrund der Wechselkursrelationen für Douglas. Das Geschäft in Osteuropa verbessert sich hingegen, so Dr. Bamberger. Der Drogerieunternehmer Erwin Müller hält aktuell rund 10 Prozent an Douglas. Über Finanzinstrumente hat er die Möglichkeit, diesen Anteil im nächsten halben Jahr auf eine Sperrminorität von mehr als 25 Prozent auszubauen. Damit könnte sich ein Machtkampf zwischen ihm und der Familie Kreke entwickeln. "Aus Unternehmensicht habe die Beteiligung von Erwin Müller aktuell aber weder Vor- noch Nachteile", so Dr. Burkhard Bamberger im DAF-Interview.
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