Anzeige
Mehr »
Samstag, 07.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
USA erklären Kupfer zur Chefsache - dieser Nevada-Explorer bohrt bereits
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Prime Quants (Archiv)
809 Leser
Artikel bewerten:
(2)

E.ON hat den Ausbruch erfolgreich bestätigt und baut die Gewinne weiter aus

(Prime Quants) - Mit -27 Prozent Jahresperformance schien sich im vergangenen Jahr vor allem die Abwärtsbewegung für die Aktionäre des weltgrößten nicht staatlichen Energiekonzerns schier endlos hinzuziehen, denn seit 2008 wurden vom Hoch mittlerweile 66 Prozent vom Kurs vernichtet. Langfristige Überzeugungskraft wird vermisst. 3,79 Prozent durchschnittliche Jahresperformance schafft E.ON historisch betrachtet, zählt aber damit zu den schwächsten Werten im DAX. Allerdings scheint die Stimmung langsam zu drehen. Beachtlich ist, dass E.ON zur Veröffentlichung der Jahreszahlen einen Milliardenverlust ausweisen musste und dennoch am selben Tag der Tagesgewinner im DAX war. 2,2 Milliarden Euro Verlust standen unterm Strich aus, wobei 2,5 Milliarden der Konzernkosten dem rückblickend nicht zu erwartendem Atomausstieg der Bundesregierung zugeordnet wurden. Sie sind somit quasi-unregelmäßige Effekte. Was allerdings den Kurs der Aktie getrieben hat, war der optimistische Ausblick, der bei den Anlegern auch auf Zustimmung getroffen zu sein scheint. Die Aktie kann in den vergangenen Tagen auf breiter Front überzeugen.

Ausblick: Nachdem sich die Kurse im Herbst von den 2011er-Tiefstkursen bei 12,67 Euro lösen konnten und in der Spitze bis an den GD200 herangelaufen sind, konnten sich die Notierungen zwischen 16,00 Euro und 18,00 Euro stabilisieren. Innerhalb dieser Seitwärtsphase – die mittlerweile bereits sechs Monate andauerte – wurde erhebliches Bewegungspotenzial aufgebaut. Mit dem Break über die obere Begrenzung der Trading-Range, die bei 17,71 Euro verlief, könnte in einen gewaltigen Hausse-Schub entladen werden. Die entsprechenden Kursziele wären anschließend im Bereich des 2011er-Jahreshochs bei 25,57 Euro sowie weiter oben auf dem Niveau der massiven Widerstandszone zwischen 29,00 Euro und 30,00 Euro zu finden. Da die E.ON-Aktie zu den wenigen Titeln zählt, die bislang noch nicht von dem fulminanten Jahresauftakt am Aktienmarkt profitieren konnte und dadurch gegenüber dem Gesamtmarkt über kräftiges Nachholpotenzial verfügt, stufen wir die Aktie jetzt als kaufenswert ein. Der Branchenvergleich unterstreicht dabei unsere These, denn auch die Aktie von RWE hat in diesem Jahr erst spät den Rallye-Modus gezündet. Mit einem aktuellen Tagesgewinn von 0,43 Prozent und 18,54 Euro ist die Aktie auch am Freitag weiter auf Kurs.

/sj

Hinweise und Disclaimer
Die hier vorgestellten Trading-Ideen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung zum Erwerb der beschriebenen Produkte dar. Die enthaltenen Informationen zur Wertentwicklung in der Vergangenheit bieten keine Gewähr für zukünftige Erträge. Aussagen über die Zukunft sind immer risikobehaftet. Die Autoren sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in den genannten Wertpapieren nicht investiert. Weitere Ausführungen finden Sie hier: www.prime-quants.de/disclaimer

© 2012 Prime Quants
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die nächste Versorgerwelle Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.