Hamburg (ots) - Die Familie ist für den spanischen Ausnahme-Tennisspieler Rafael Nadal der Dreh- und Angelpunkt seiner atemberaubenden Profi-Karriere. So hat ihn die Trennung seiner Eltern vor drei Jahren so mitgenommen, dass er sportlich einen herben Rückschlag erlitt. Das berichtet der zehnfache Grand-Slam-Sieger in seiner Autobiografie, die am 5. April in deutscher Sprache erschien ("Rafa - Mein Weg an die Spitze", Edel, 256 Seiten, 19,95 Euro). "Zu erfahren, dass meine Eltern nach nahezu 30 Jahren Ehe eine solche Krise durchmachten, brach mir das Herz", schreibt der 25-jährige Mallorquiner. "Die Kontinuität, die ich in meinem Leben so schätzte, war dahin, und die emotionale Ordnung, auf die ich angewiesen war, hatte einen schweren Schlag erhalten."
Auf dem Tennisplatz sei er anschließend deprimiert und ohne Begeisterung gewesen. "Äußerlich war ich weiterhin ein Tennis spielender Automat, aber innerlich hatte ich jegliche Lebensfreude verloren", erzählt er. Sein Körper fing an zu rebellieren. Knieprobleme zwangen ihn zur Pause. Die Phase dauerte fast ein ganzes Jahr. Nadal: "Weihnachten 2009, elf Monate, nachdem wir von den Problemen meiner Eltern erfuhren, hatten wir uns allmählich darauf eingestellt, mit der neuen Familiensituation umzugehen. Meine Mutter - der es 2009 miserabel ging - fand zu ihrem alten Elan zurück, und ich hielt die Zeit für reif, ein neues Kapitel aufzuschlagen."
Die Medien waren damals voller Artikel, in denen bezweifelt wurde, ob Nadal je wieder seine Bestform erreichen würde. Er wollte nun beweisen, dass das möglich war. "Obwohl die Schmerzen in meinen Knien nie völlig verschwanden, nahm ich mein Training wieder voll auf." Das Comeback gelang: 2010 gewann Nadal überragend die French Open, Wimbledon und die US Open. 2011 wurde er zum Weltsportler des Jahres gewählt.
Originaltext: Edel Germany GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/104376 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_104376.rss2
Pressekontakt: Edel Lena Borowski 040 890 85 119 lena.borowski@edel.com
Auf dem Tennisplatz sei er anschließend deprimiert und ohne Begeisterung gewesen. "Äußerlich war ich weiterhin ein Tennis spielender Automat, aber innerlich hatte ich jegliche Lebensfreude verloren", erzählt er. Sein Körper fing an zu rebellieren. Knieprobleme zwangen ihn zur Pause. Die Phase dauerte fast ein ganzes Jahr. Nadal: "Weihnachten 2009, elf Monate, nachdem wir von den Problemen meiner Eltern erfuhren, hatten wir uns allmählich darauf eingestellt, mit der neuen Familiensituation umzugehen. Meine Mutter - der es 2009 miserabel ging - fand zu ihrem alten Elan zurück, und ich hielt die Zeit für reif, ein neues Kapitel aufzuschlagen."
Die Medien waren damals voller Artikel, in denen bezweifelt wurde, ob Nadal je wieder seine Bestform erreichen würde. Er wollte nun beweisen, dass das möglich war. "Obwohl die Schmerzen in meinen Knien nie völlig verschwanden, nahm ich mein Training wieder voll auf." Das Comeback gelang: 2010 gewann Nadal überragend die French Open, Wimbledon und die US Open. 2011 wurde er zum Weltsportler des Jahres gewählt.
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