Der Goldpreis konnte sich wieder über den 30-Tage-Moving Average retten, dieser liegt bei 1.654 Dollar. Nach unten hin wurde die Marke von 1.630 Dollar schon einige Male angetestet. "Das sind normalerweise wirklich gute Zeichen für eine Trendumkehr. Nach oben hin glaube ich eben, dass so im Bereich der 200-Tage-Linie ein Widerstand liegen könnte," so Stöferle. Doch die kurzfristige Perspektive relativiere sich, wenn man sich den langfristigen Chart ansehe. "Da sieht man einfach, dass der langfristige Trend definitiv intakt ist," zeigt sich der Experte äußerst zuversichtlich. An welchen Faktoren Ronald-Peter Stöferle von der Erste Group ein Ende der Korrektur abmisst - das erfahren Sie in Teil 1 unseres Gold-Interviews. Den zweiten Teil des Interviews finden Sie hier.
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