Damit ein Unternehmen Erfolg hat, bedarf es eines Managements mit Visionen
und der Erfahrung, diese umzusetzen. Die in Linz ansässige Quanmax AG (WKN
A0X 9EJ) hat ein solches in Person ihres Machers Hannes Niederhauser.
Der ehemalige Chef des TecDAX-Konzerns Kontron, den er an die Börse gebracht
und in den TecDAX geführt hat, hat auch mit seinem neuen "Baby" Quanmax
dasselbe Ziel: den TecDAX.
Schwerpunkt Cloud
Niederhauser hat Quanmax von einem Computer- und Serverschrauber zu einem
integrierten IT-Spezialisten entwickelt, der vor allem dank der
Cloud-Computing- und IT-Security-Aktivitäten, die 80 Prozent der
Wertschöpfung bei Quanmax ausmachen, außerordentlich erfolgreich ist.
Starke Zahlen
In Zahlen ausgedrückt: Der Umsatz kletterte 2011 um 89,8 Prozent auf 153,2
Millionen Euro. Das Konzernergebnis wurde auf 8,3 Millionen Euro nahezu
verdoppelt. Einen großen Beitrag zu diesem Erfolg leistete die seit November
2011 konsolidierte S&T-Gruppe, die 51,3 Millionen Euro zu den Erlösen
beisteuerte. Zudem konnte die Firma zuletzt drei Großaufträge mit einem
Volumen von insgesamt 10,5 Millionen Euro in Slowenien, Polen und Montenegro
an Land ziehen.
Günstige Bewertung
Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Quanmax einen Umsatz von 330
Millionen Euro. Das Konzernergebnis soll um rund 20 Prozent auf etwa zehn
Millionen Euro steigen. Mit einem Börsenwert von rund 65 Millionen Euro
liegt das KGV für 2012 gerade einmal bei 7. Damit ist der Wert aus
fundamentaler Sicht ein Kauf.
Aktie vor Kaufsignal
Aber auch aus charttechnischer Sicht scheint die Aktie aus dem Winterschlaf
erwacht zu sein. Mit dem nachhaltigen Sprung über den Widerstand im Bereich
um 2,45 Euro würde ein neues Kaufsignal generiert. Im Anschluss dürfte die
Aktie schnell bis in den Bereich um drei Euro vorstoßen. Mittelfristig
liegen sogar noch deutlich höhere Kurse im Rahmen des Möglichen.
Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien
oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden
sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.
Mehr Informationen, Nachrichten und Empfehlungen finden Sie im Internet
unter www.deraktionaer.de
+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS
/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de (END) Dow Jones NewswiresMay 04, 2012 04:40 ET (08:40 GMT)
und der Erfahrung, diese umzusetzen. Die in Linz ansässige Quanmax AG (WKN
A0X 9EJ) hat ein solches in Person ihres Machers Hannes Niederhauser.
Der ehemalige Chef des TecDAX-Konzerns Kontron, den er an die Börse gebracht
und in den TecDAX geführt hat, hat auch mit seinem neuen "Baby" Quanmax
dasselbe Ziel: den TecDAX.
Schwerpunkt Cloud
Niederhauser hat Quanmax von einem Computer- und Serverschrauber zu einem
integrierten IT-Spezialisten entwickelt, der vor allem dank der
Cloud-Computing- und IT-Security-Aktivitäten, die 80 Prozent der
Wertschöpfung bei Quanmax ausmachen, außerordentlich erfolgreich ist.
Starke Zahlen
In Zahlen ausgedrückt: Der Umsatz kletterte 2011 um 89,8 Prozent auf 153,2
Millionen Euro. Das Konzernergebnis wurde auf 8,3 Millionen Euro nahezu
verdoppelt. Einen großen Beitrag zu diesem Erfolg leistete die seit November
2011 konsolidierte S&T-Gruppe, die 51,3 Millionen Euro zu den Erlösen
beisteuerte. Zudem konnte die Firma zuletzt drei Großaufträge mit einem
Volumen von insgesamt 10,5 Millionen Euro in Slowenien, Polen und Montenegro
an Land ziehen.
Günstige Bewertung
Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Quanmax einen Umsatz von 330
Millionen Euro. Das Konzernergebnis soll um rund 20 Prozent auf etwa zehn
Millionen Euro steigen. Mit einem Börsenwert von rund 65 Millionen Euro
liegt das KGV für 2012 gerade einmal bei 7. Damit ist der Wert aus
fundamentaler Sicht ein Kauf.
Aktie vor Kaufsignal
Aber auch aus charttechnischer Sicht scheint die Aktie aus dem Winterschlaf
erwacht zu sein. Mit dem nachhaltigen Sprung über den Widerstand im Bereich
um 2,45 Euro würde ein neues Kaufsignal generiert. Im Anschluss dürfte die
Aktie schnell bis in den Bereich um drei Euro vorstoßen. Mittelfristig
liegen sogar noch deutlich höhere Kurse im Rahmen des Möglichen.
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