Der Name Alba soll künftig auch an der
Börse zu hören sein. Interseroh , die Kölner Tochter des
Berliner Recycling-Unternehmens, will im Juni ihre börsennotierte
Holding von Interseroh SE in Alba SE umbenennen - das Kürzel steht
für die EU-Variante der Aktiengesellschaft. Alba ist über eine
Tochter seit 2006 Mehrheitseigner bei dem Rohstoffhändler und band
Interseroh im vergangenen Jahr mit einem Beherrschungs- und
Gewinnabführungsvertrag enger an sich. Die Marke Interseroh bleibe,
teilte Alba-Chef Axel Schweitzer am Freitag mit. Die Umbenennung der
Holding sollen die Aktionäre bei der Hauptversammlung am 13. Juni in
Köln beschließen./bf/DP/edh
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
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Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.