Vor wichtigen Wirtschaftsdaten aus den
USA ist der europäische Aktienmarkt am Freitag überwiegend etwas
leichter in den Handel gestartet. Verwiesen wurde als frühe
Belastung auf enttäuschende Wirtschaftsdaten aus Spanien und China.
Der EuroStoxx 50
Negativ ausgewirkt haben sich Händlern zufolge negative Stimmungsindikatoren aus Spanien und China. Der spanische Einkaufsmanagerindex war im Mai enttäuschend ausgefallen und auch die Stimmung in der chinesischen Industrie hat sich im Mai stärker eingetrübt hat erwartet. "Besondere Aufmerksamkeit dürfte im Tagesverlauf auf dem Arbeitsmarktbericht aus den USA liegen", sagte ein Marktbeobachter. Ergänzt wird dieser am Nachmittag vom ISM-Einkaufsmanagerindex für den Monat Mai. In der Eurozone gab es indes nur wenige neue Erkenntnisse: Berichte vom Vorabend, wonach der Internationale Währungsfonds (IWF) über einen Rettungsplan für das krisengeschüttelte Spanien diskutiere, wurden mittlerweile dementiert.
Auf Unternehmensseite standen am Morgen angekündigte
strategische Überprüfungen im Fokus. Die niederländische
Telefongesellschaft
ISIN GB0001383545 EU0009658145
AXC0050 2012-06-01/09:35
