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flatex
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Ein Bärenmonat geht zu Ende

Der Börsenmonat Mai macht seinem Namen alle Ehre und sorgt für ein großes Minus an den globalen Aktienmärkten. Während die großen Indizes wie DAX oder Nasdaq beispielsweise rund sieben Prozent abgaben, verloren die Aktienmärkte Spaniens beispielsweise 13 Prozent. Die globalen Konjunktursorgen sorgten an den Rohstoffmärkten sogar für teilweise größere Verluste.

Der Ölpreis etwa verlor 17 Prozent im Mai, das war der stärkste Rückgang seit Dezember 2008. Die gestrigen Konjunkturdaten scheinen eine anhaltende Wachstumsschwäche zu bestätigen. So wurde das US-BIP-Wachstum von ursprünglich 2,2 auf 1,9 Prozent nach unten revidiert.

Die USA scheint wieder dahin zu kommen, wo Europa und der Rest der Welt schon sind: bei einem moderateren Wirtschaftswachstum. Spannend dürften daher die für heute um 14.30 Uhr veröffentlichten neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft sein. Der private Arbeitsmarktbericht von ADP hat bereits eine Verlangsamung des Stellenzuwachses signalisiert.

Für heute werden 170.000 neue Arbeitsplätze erwartet. Liegt die Zahl darunter steigt aber die Wahrscheinlichkeit, dass die US-Fed wieder die Wirtschaft unterstützen wird und ein weiteres Bond-Ankaufprogramm auflegt (Quantitative Easing 3). Daher könnte es heute zu der paradoxen Situation kommen, dass ein schwacher Arbeitsmarktbericht aufgrund der QE3-Erwartungen zu Kurssteigerungen führen könnte.

In Asien haben die Börsen eine überwiegend negative Tagesperformance gezeigt und so liegt der DAX heute vorbörslich leicht im Minus. In China ist der Einkaufsmanagerindex heute Morgen schwächer als erwartet ausgefallen und auch der Euro vermochte im frühen asiatischen Handel keine Impulse zu geben und notiert wieder unter der 1,24er Dollarmarke.

Hartmut Schneider
CeFDex Market Research für flatex markets®

CeFDex AG
Wertpapierhandelsbank
Frankfurt/ Main
© 2012 flatex
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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