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marktEINBLICKE
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Wie man mit tollen Statistiken weniger tolle Bücher verkauft

Gerade bin ich bei den Nachdenkseiten über den Artikel "DAX: 17.358 € Gewinn pro Mitarbeiter in 2011 – im Durchschnitt!" gestolpert. Darin geht es um die "aktuelle Zahlenlüge", die von Gerd Bosbach und Jens Jürgen Korff "aufgedeckt" wurde. Hierbei weisen die beiden Autoren daraufhin, dass es sich bei den in den Medien publizierten Zahlen stets nur um Mittelwerte handelt und die "Ausreißer" ja noch deutlich höher lägen. Welch mathematisches Wunder…

Beim Gang durch den DAX wird solange gerechnet, bis man die Unternehmen mit dem höchsten Gewinn pro Mitarbeiter entdeckt hat. Das liest sich dann so: "Und zu guter Letzt wenden wir unseren Blick nach ganz oben, auf die Unternehmen mit den höchsten Gewinnen pro Mitarbeiter – Deutsche Börse, SAP, BASF, BMW und K+S. Dort werden sagenhafte 57.817 € an Jedem der zusammen 285.000 Angestellten und Arbeiter verdient!" Der hervorgehobene Satz soll wohl verdeutlichen, dass sich hier jemand an jemand anderem bereichert. Nur wer da wirklich was an wem verdient, wird nicht dargestellt. Auch die sehr interessanten Kenngrößen: Gewinn je Codezeile, Gewinn je Rohrleitungskilometer und Gewinn je Bagger bzw. Roboter bleiben unerwähnt.

Im ...

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© 2012 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

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