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Mit Fender geht ein Altstar an die Börse - Rock'n'Roll an der Wall Street?

Legenden leben länger. Getreu diesem Motto hat der amerikanische Kult-Gitarrenbauer Fender auch diverse Eigentümerwechsel in den letzten Jahrzehnten überstanden. Gegründet 1946 von Leo Fender, einem Rundfunkelektriker, hat sich das Unternehmen zu einem internationalen Musikinstrumente-Hersteller gemausert. Und nun steht ein ganz besonderes Ereignis bevor: Die Fender Musical Instruments Corp. (FMIC) strebt an die Wall Street. Interessierten Anlegern werden insgesamt 10,7 Millionen Aktien angeboten. Die Preisspanne liegt bei 13 bis 15 US-Dollar je Aktie. Unter dem Tickersymbol FNDR will der US-Konzern künftig an der Nasdaq notiert werden.

Die angebotenen Aktien stammen dabei sowohl aus dem Altbestand des Großaktionärs Weston Presidio Capital (3,5 Millionen Aktien) als auch vom Unternehmen (7,14 Millionen Aktien) selbst. Der Anteil des Finanzinvestors sinkt damit von bisher 43 Prozent auf 17,7 Prozent. Am oberen Ende der Preisspanne hätte der Börsengang ein Volumen von 160,5 Mio. US-Dollar. Der Nettozufluss ...

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

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