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Mit Fender geht ein Altstar an die Börse - Rock'n'Roll an der Wall Street?

Legenden leben länger. Getreu diesem Motto hat der amerikanische Kult-Gitarrenbauer Fender auch diverse Eigentümerwechsel in den letzten Jahrzehnten überstanden. Gegründet 1946 von Leo Fender, einem Rundfunkelektriker, hat sich das Unternehmen zu einem internationalen Musikinstrumente-Hersteller gemausert. Und nun steht ein ganz besonderes Ereignis bevor: Die Fender Musical Instruments Corp. (FMIC) strebt an die Wall Street. Interessierten Anlegern werden insgesamt 10,7 Millionen Aktien angeboten. Die Preisspanne liegt bei 13 bis 15 US-Dollar je Aktie. Unter dem Tickersymbol FNDR will der US-Konzern künftig an der Nasdaq notiert werden.

Die angebotenen Aktien stammen dabei sowohl aus dem Altbestand des Großaktionärs Weston Presidio Capital (3,5 Millionen Aktien) als auch vom Unternehmen (7,14 Millionen Aktien) selbst. Der Anteil des Finanzinvestors sinkt damit von bisher 43 Prozent auf 17,7 Prozent. Am oberen Ende der Preisspanne hätte der Börsengang ein Volumen von 160,5 Mio. US-Dollar. Der Nettozufluss ...

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© 2012 marktEINBLICKE
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.