Die US-Investmentbank Goldman Sachs (WKN 920332) muss auch weiterhin mit den Folgen der Euro-Krise kämpfen. Jedoch waren die negativen Auswirkungen der europäischen Probleme im zweiten Quartal nicht stark wie von den Analysten befürchtet.
Zwar wurde beim Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang um 10,8 Prozent auf 962 Mio. US-Dollar bzw. 1,78 US-Dollar verzeichnet, jedoch lagen die Analystenschätzungen zuvor im Schnitt bei einem EPS von gerade einmal 1,17 US-Dollar. In der gleichen Zeit verringerten sich die Umsatzerlöse auf 6,63 Mrd. US-Dollar, nachdem im Vorjahreszeitraum ein Umsatz von 7,28 Mrd. US-Dollar zu Buche stand. Dabei machte der Bank vor allem das schwächelnde Investmentbanking-Segment zu schaffen. Aufgrund der Euro-Krise und der Sorgen um die Weltwirtschaft konnte Goldman Sachs nicht von dem traditionell sehr lukrativen Geschäft mit Übernahmen ...
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