Damit halten sich die Verluste an den US-Börsen im Vergleich zu Europa bislang aber noch in Grenzen. Denn die spanische Anleihenkrise hatte zuvor zu weitaus höheren Abschlägen an Europas Börsen geführt. Dort gingen die Indizes am Freitag zum kräftig in die Knie, nachdem bekannt geworden war, dass Spanien Risikoaufschläge in Rekordhöhe für seine Staatstitel zahlen muss. So war auch die Zehnjahresrendite wieder über die kritische Marke von sieben Prozent geklettert. Die Stimmung gedrückt hat laut Börsianern zudem, dass Spanien die Wachstumsprognosen für die beiden kommenden Jahre reduziert hat. Unterdessen lief in den USA die Berichtssaison mit Industrieschwergewicht General Electric (GE) weiter. Die Aktie verhielt sich nach gemischten Quartalszahlen aber unauffällig und notierte mit 0,10 Prozent im Plus bei 19,82 US-Dollar. Unser Korrespondent Manuel Koch berichtet direkt aus New York.
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