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DAX Charttechnik: Die Hausse nährt die Hausse

Erholung war auch in dieser Woche am deutschen Aktienmarkt angesagt. Die Kurse setzten auf breiter Front die Anfang Juni begonnene Stabilisierung fort und kletterten in der Spitze auf 6.776 Punkte. Erst die spanische Anleiheauktion für 10jährige Staatspapiere nahm dem Aufwärtsdrang am Freitag den Wind aus den Segeln. Nach den jüngsten Erholungstendenzen musste die Regierung in Madrid wieder Renditen von über 7 Prozent auf den Tisch legen.

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Deutlicher Verkaufsdruck kam allerdings nicht auf. Der DAX legte vielmehr eine Verschnaufpause/Konsolidierung ein, wobei sich die Kurse auf einem hohen Niveau halten konnten. "Jetzt werden die Shorties aus dem Markt gedrückt", diesen Satz hat man in den vergangenen Tagen des Öfteren gehört. Kein Wunder, denn das skeptische Marktumfeld gepaart mit den klaren charttechnischen Kaufsignalen ist der ideale Nährboden für einen schnellen Anstieg nach oben. Rational ist die Rallye kaum zu erklären, auch wenn in den breiten Medien die EZBLeitzinssenkung und der EU-Gipfel immer wieder als Begründung genanntm werden. Sei es drum, im DAX-Daytrading konnten wir in dieser Woche mit einem Long-Trade und schnellen Gewinnen von rund 80 Prozent an dem Anstieg profitieren.

Sicherlich, rückblickend haben wir uns von den Scheinen zu früh getrennt (zirka auf dem Niveau von 6.690 Punkten), doch wenn man einen Blick auf das Euwax-Sentiment (Grafik oben) wirft, dann stellt man schnell fest, dass nicht allzu viele Marktteilnehmer auf der Long-Seite investiert waren bzw. sind. Im Gegenteil: Mehrheitlich wurde/wird ...

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© 2012 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

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