Frankfurt - In einem von Unsicherheit geprägten Marktumfeld gaben gestern auch die Notierungen für viele Agrarprodukte weiter nach, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.Hinzu seien Berichte über erste und wohl auch kommende Regenfälle im Mittleren Westen der USA gekommen. Sojabohnen könnten aufgrund ihres nicht so weit fortgeschrittenen Entwicklungstandes von Regenfällen noch profitieren, während bei Mais die meisten Schäden irreversibel sein dürften. Der meistgehandelte Kontrakt bei Sojabohnen habe sich daher innerhalb der letzten beiden Handeltage um 8% auf 15,69 USD je Scheffel und damit deutlich stärker als der entsprechende Maiskontrakt verbilligt, der im selben Zeitraum nur um knapp 3% nachgegeben habe. Die Witterung dürfte auch weiterhin für hohe Volatilität sorgen.Den vollständigen Artikel lesen ...
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