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DAX Charttechnik: Die Kunst der leeren Worte

Gerade Mal eine Woche ist es her, als Mario Draghi den Märkten einen kräftigen Schub nach oben versetzte. Seine Worte gingen um die Welt und ließen die Kurse rund um den Globus in die Höhe schnellen. >>Die EZB wird alles Notwendige tun, um den Euro zu erhalten. Und glauben Sie mir – es wird ausreichen. Zusätzlich fügte der oberste europäische Währungshüter in London hinzu, dass der Transmissionskanal für die Wirkung der Geldpolitik durch das hohe Zinsniveau bei den Staatsanleihen gestört sei. Mit einer ganz ähnlichen Formulierung hatte die EZB bereits frühere Aktionen am Anleihemarkt begründet.

Doch die self-fulfilling prophecy ging diesmal nicht auf. Ganz im Gegenteil, denn die Rede in London hatte keinen Verweis auf ein Anleihekaufprogramm war gestern plötzlich von Draghi zu hören (in Köln würde man an dieser Stelle wie bei einer Büttenrede ein freundliches Nä Nä einspielen). Der Schock hat gesessen und der DAX machte prompt auf dem Absatz kehrt, wobei die Kurse binnen 20 Minuten vom Tageshoch bei 6.854 Punkten um 239 Zähler bzw. 3,5 Prozent auf 6.615 Punkte zurückfielen.

Hätte, könnte, würde<< die Notenbankchefs Draghi und Bernanke (Fed) entwickeln sich zu wahren Meistern der offenen Worte. Und so blieb auch gestern unter dem Strich alles ziemlich wage, obwohl insgesamt 38 Aussagen des Notenbankchefs über den Ticker liefen. Seit gestern wissen wir jedoch, dass jedes einzelne Wort auf die Goldwaage gelegt werden muss, denn was die Medien oder Analysten in die Aussagen hineininterpretieren, entpuppte sich am Donnerstag als reines Wunschdenken ...

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© 2012 marktEINBLICKE
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2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

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