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Made in USA: Die drei großen Kreditkartenanbieter

"Bezahlen Sie doch einfach mit ihrem guten Namen…" Der berühmte Werbeslogan von American Express hat die Zeit leider nicht überdauert. Dabei macht er das Konzept der Kreditkarte für alle greifbar. Dank Internet und Online-Shopping hat der "gute Namen" seinen Sinn verloren und ist längst durch Zahlencodes ersetzt. Dennoch ist das Kreditkartengeschäft nach wie vor ertragreich. Die drei Schwergewichte kommen allesamt aus den USA und sind doch unterschiedlich. Ein Überblick.

American Express: Kreditkartenkunden weiter in Kauflaune

American Express (WKN 850226) schaffte es im zweiten Quartal des Jahres sowohl auf der Gewinnseite als auch beim Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr zuzulegen, doch die Analysten hatten sich teilweise mehr verspochen. Dabei war der ein wenig enttäuschende Umsatzanstieg zum großen Teil mit einem starken Ergebnis im Vergleichsquartal des Vorjahres und leichten Auswirkungen der allgemeinen Marktunsicherheiten infolge der Euro-Krise verbunden.

Insgesamt konnte American Express den Nettogewinn leicht auf 1,34 Mrd. US-Dollar bzw. 1,15 US-Dollar je Aktien steigern, nachdem ein Jahr zuvor 1,33 Mrd. Euro bzw. 1,07 US-Dollar zu Buche standen. Analysten hatten im Vorfeld mit einem EPS von 1,09 US-Dollar gerechnet. Der Gesamtumsatz stieg um 4,6 Prozent auf 7,97 Mrd. US-Dollar, blieb damit allerdings unter den Erwartungen von 8,10 Mrd. US-Dollar ...

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Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

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