Das klingt nicht gut, was wir das so lesen können. Privatanleger, bei denen noch Griechenland-Anleihen im Wertpapier-Depot liegen, sollten ihre Depotkosten überprüfen. Darauf weist das Anlegermagazin "Börse Online' (Ausgabe 33/2012, EVT 9. August) hin, das die Konditionen von rund 30 Onlinebrokern, überregionalen und regionalen Banken sowie Sparkassen unter die Lupe genommen hat. Denn nach dem Schuldenschnitt im Frühjahr, der für Anleger den Tausch einer Alt-Anleihe gegen 24 neue Papiere zur Folge hatte, drohen die so genannten Postgebühren zur Kostenfalle zu werden.
Vor allem Regionalinstitute wie Sparkassen und Volksbanken, aber auch die Deutsche Bank berechnen für die Verwahrung pro Wertpapierposition eine fixe Grundgebühr. Die Frankfurter Sparkasse beispielsweise verlangt laut Preisverzeichnis für ein Depot am Jahresende eine Gebühr von 1,5 Promille vom Kurswert, es wird ...
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