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DAX Charttechnik: Die unüberwindbare Mauer und von der EZB…

Es liegt in der Natur des Menschen, sich sein eigenes Hoheitsgebiet zu schaffen.Es zu beschützen und gegen äußere Bedrohungen abzuschotten. Seit jeher greift der Mensch daher zu einem einfachen Mittel: Eine Mauer. Und da es auch heute noch gilt sich gegen Feinde zu wappnen, liegt es nahe auf dieses alte Verteidigungsprinzip zurückzugreifen. Schließlich gilt es, sich die "bösen" Spekulanten vom Leib zu Halten.

Das mag sich auch die Europäische Zentralbank gedacht haben, die laut der neusten Ausgabe des Spiegels für jedes Euro-Land fest definierte Zinsschwellen festlegen will. Klettern bspw. die Risikoaufschläge für spanische Staatspapiere über eine Marke, die von der EZB als nicht akzeptabel eingestuft wird, werden automatisch Anleihen gekauft, womit die Renditen künstlich wieder nach unten gedrückt werden.

Laut Spiegel – in dem Bericht werden keine Quellen genannt – sollen damit nicht nur die Finanzierungskosten strauchelnder Krisenländer im Zaum gehalten werden, sondern auch eine Angleichung des Zinsniveaus innerhalb der Währungszone stattfinden. Um der versprochenen Transparenzerweiterung nachzukommen, wollen die Währungshüter die genauen Schwellen und die unmittelbaren Käufe bekanntgeben. Über eine Installation dieser europäischen Firewall soll auf der nächsten Sitzung Anfang September entschieden werden– soweit die Fakten.

Aber was würde eine solche Maßnahme bedeuten? Klar, die ...

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© 2012 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

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