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Der Shakeout: Silber hat genau das getan, was echte Bullenmärkte immer tun - es hat die Touristen abgeschüttelt
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DAX Charttechnik: Der Bulle sieht "rot"

Acht Wochen lang konnte sich das deutsche Leitbarometer zwischen dem montäglichen Eröffnungskurs und der Xetra-Schlussglocke am Freitag in Folge verbessern. Doch in dieser Woche ist den Bullen die Puste im wahrsten Sinn des Wortes ausgegangen. Vom Monatshoch bei 7.105 Punkten ging es mittlerweile schon gut 200 Zähler Richtung Süden. Kriegen die "Shorties" nun also doch Recht und drohen die Rallye-Träume zu zerplatzen?

Klar ist, dass die Märkte weiter an den Lippen der Notenbanker hängen – oder besser gesagt: Die immer wieder wechselnden Interpretationen der Fed- und EZB-Statements sind die wahren Market Mover. So beflügelt zum Wochenauftakt noch ein Pressebericht des Spiegels den DAX. Das Magazin berichtete, dass die europäischen Währungshüter mit einem automatischen Anleihekaufprogramm liebäugeln würden. Bereits am Montagnachmittag folgte die Antwort aus Frankfurt: Der Artikel sei irreführend. Ein klares Dementi sieht allerdings auch anderes aus. Am Mittwoch folgte dann die nächste Runde des altbekannten Spiels. Denn laut dem Sitzungsprotokoll des geldpolitischen Ausschusses FOMC, sprachen sich bereits Anfang August einige Fed-Mitglieder für weitere Stützungsmaßnahmen aus. Genau das wollten die Börsianer hören, weshalb der DAX am Donnerstag noch recht robust in den Handel gegangen war. Im Laufe des Tages schwappten dann ...

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© 2012 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

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