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marktEINBLICKE
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Im Fokus Gold: Startschuss für eine Rallye oder ein Strohfeuer?

Nachdem der Optimismus bei den Gold-Investoren in den vergangenen Wochen zurückzukehren schien, könnte uns womöglich im weiteren Jahresverlauf doch noch eine Goldpreis-Rallye erwarten. Jedoch könnte der jüngste Anstieg des Goldpreises vielleicht auch nur ein Strohfeuer gewesen sein.

Mit seinen Andeutungen von Anfang August zu einem möglichen Programm zum Ankauf von Staatsanleihen kriselnder Eurostaaten seitens der EZB, hat Zentralbank-Chef Mario Draghi bei vielen Anlegern die Hoffnung geweckt, dass bald zusätzliche Liquidität in die Märkte gepumpt werden könnte. Dies hat bei den Anlegern zu höheren Inflationserwartungen und damit beim Goldpreis zu zwischenzeitlichen Kurssprüngen geführt. Doch es bleibt abzuwarten, ob die EZB tatsächlich Anleihekäufe in einer ausreichend große Maße durchführen kann. Immerhin sind vor allem die deutschen Bedenken sehr groß, dass diese Käufe eine erhöhte Inflation und eine geminderte Sparbereitschaft der europäischen Krisenstaaten auslösen könnten, was die Umsetzung der Anleihekäufe erschweren oder ihren Umfang deutlich begrenzen könnte. Sollte die EZB die Erwartungen der Marktteilnehmer enttäuschen, würde dies womöglich sowohl auf den Aktienmärkten als auch bei Gold wieder für fallende Kurse sorgen.

Zusätzlich führte die jüngste Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar dazu, dass die Beschaffung des in der US-Währung gehandelten Goldes günstiger wurde, weshalb die Nachfrage nach dem Edelmetall anzog und somit für einen ...

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© 2012 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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