Die ehemalige Nummer eins unter den Solarzellenherstellern Q-Cells ist gerettet. Die Gläubigerversammlung hat sich für die Übernahme durch den südkoreanischen Mischkonzern Hanwha entschieden. Hanwha zahlt rund 39 Millionen Euro für Q-Cells. Inklusive Schulden beläuft sich der Kaufpreis auf 250 Millionen Euro. Zum Vergleich: In seiner Blütezeit war Q-Cells an der Börse zwischenzeitlich mehr als neun Milliarden Euro wert. Die Gläubiger haben für das von Insolvenzverwalter Henning Schorisch präferierte Angebot abgestimmt. Das Konkurrenzangebot des spanischen Solarunternehmens Isofoton wurde abgelehnt. Schorisch hatte mit den Südkoreanern am Sonntag bereits einen Kaufvertrag unterzeichnet, der durch den Segen der Gläubiger nun gültig geworden ist. Ausschlaggebend für den Zuschlag sei vor allem die Finanzkraft der Südkoreaner gewesen, teilte Schorisch mit. Es sei sehr erfreulich, dass nicht nur Forschung und Entwicklung, sondern auch die Produktion am Standort Bitterfeld-Wolfen erhalten werden könnten. Dennoch wird rund ein Drittel der Belegschaft in Deutschland abgebaut.
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.
Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.
Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.
In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.
Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Sie erhalten auf FinanzNachrichten.de kostenlose Realtime-Aktienkurse von und sowie Kurse und Daten von ARIVA.DE AG.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.