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Der DAX im Aufschwung - wie lange noch?

In den vergangenen Tagen konnten sich die DAX®-Anleger über viele positive Impulse von der EZB, der US-Notenbank Federal Reserve, aber auch durch das Bundesverfassungsgericht freuen. Im Zuge dessen konnte der Index Zugewinne und ein neues Jahreshoch verbuchen. Nun bleibt abzuwarten, ob diese Rallye von Dauer sein könnte, da Probleme wie eine schwächelnde Konjunktur und die Euro-Krise den jüngsten Aufschwung am Aktienmarkt weiterhin nachhaltig gefährden könnten.

Dennoch haben vor allem die Notenbanken bisher offenbar die Hoffnungen der Marktteilnehmer auf weitere Geldspritzen für die Finanzmärkte erfüllt. Zum einen hat die EZB beschlossen, Staatsanleihen kriselnder Euro-Länder am Sekundärmarkt in unbegrenztem Umfang kaufen zu wollen. Mit Hilfe dieses Programms soll die Zinslast der entsprechenden Staaten nach unten gefahren werden. Im Unterschied dazu waren die bisherigen Anleihekäufe der EZB im Umfang begrenzt. Jedoch werden diese Käufe auch an Bedingungen geknüpft. Denn die betroffenen Länder müssen sich der strikten Kontrolle der Euro-Rettungsfonds unterwerfen.

Zum anderen möchte die Fed jeden Monat für 40 Mrd. US-Dollar hypothekenbesicherte Wertpapiere - so genannte Mortgage Backed Securities (MBS) - kaufen. Dieses Programm soll so lange aufrechterhalten werden, bis sich die Lage am amerikanischen Arbeitsmarkt merklich verbessert hat. Gleichzeitig soll der Leitzins bis zum Jahr 2015 bei null bis 0,25 Prozent belassen werden. Und noch vor der Fed-Entscheidung konnten die Anleger das "grüne Licht" des Bundesverfassungsgerichts für den europäischen Rettungsschirm ESM bejubeln. Alles gut?

Sicher - die Politik des billigen Geldes der Notenbanken und die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum ESM haben die Aktienkurse nach oben getrieben. Trotzdem scheint ...

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© 2012 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

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