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flatex
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Deutsche Bank, Apple, Leoni- Firmen im Blick

Das letzte Fernsehduell in den USA hat wohl Barack Obama für sich entschieden. Er war angriffslustiger, den entscheidenden Schlag konnte er seinem Rivalen aber nicht versetzen. Eine Parallele zum DAX, wo die Bullen seit Tagen versuchen, endlich über 7400 Punkte zu kommen, angriffslustig sind, aber immer wieder scheitern.

Heute früh wird der DAX bei 7339 Punkten gesehen, erholt sich etwas aufgrund der wieder freundlicheren Wall Street zum Handelsschluss. Im Augenblick sind es vor allem die Banktitel, die nach vorne wollen. Bei der Deutschen Bank scheint es nur eine Frage, bis die Marke von 36 und mittelfristig jene von 40 Euro wackelt, bei der Commerzbank nähert man sich der Marke von 1,60 Euro. Schwach dagegen zum Wochenauftakt die Highflyer SAP und BASF, ob die beide noch zahlen melden werden in dieser Woche. Gewarnt hat bereits Leoni aus dem MDAX und man kann sehen, dass eine Gewinnwarnung fast verpufft, wenn zuvor schon ein ordentlicher Kursabschlag vorhanden war. Leoni beispielsweise war seit Juli bereits von 40 auf 26 Euro gefallen.

In den USA litt in den letzten Tagen Apple unter einem Kursrückgang, mit der Perspektive des I-Pad-Mini heute und den Zahlen am Donnerstag gab es gestern in den späten Stunden aber eine kräftige Rally, die Aktie war an der Nasdaq auf Platz 2 zu finden, sie gewann über vier Prozent. Man darf gespannt sein, ob damit das Pulver der Optimisten verschossen ist oder auf die Präsentation der Produkte noch weitere Kursgewinne folgen werden. Gewinne könnten auch die Ölsorten einmal mehr gebrauchen. Denn Konjunktursorgen und die Abstufung einiger Regionen in Spanien belasten die Preise, drücken WTI auf 88,88 Dollar, Brent fällt auf 109,50 Dollar. Damit haben die Ölpreise jetzt binnen kurzer Zeit sechs Dollar abgegeben, wäre eine technische Reaktion auch hier fast überfällig. Dies gilt auch für Gold und Silber, hier scheint sich jedoch erst einmal ein Boden zu bilden bei rund 1720 Dollar bei Gold und knapp über 32 Dollar bei Silber.

Beflügeln könnte die Konjunkturseite, heute kommt um 16 Uhr der Richmond Fed Herstellerindex, dazu beginnt die Ratssitzung der Fed in den USA. Wichtig auch für den Euro der bei 1,3048 liegt.


Hartmut Schneider
CeFDex Market Research für flatex markets®

CeFDex AG
Wertpapierhandelsbank
Frankfurt/ Main

© 2012 flatex
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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