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27.10.2012 | 14:58
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Schaut man auf die Wochenentwicklung des DAX so war einmal mehr nur wenig Bewegung zu verzeichnen. 90 Punkte für eine Woche mitten in der Bilanzsaison ist eher beschaulich. Doch die richtigen Highlights kommen ja auch erst noch. Besonders am Mittwoch ist DAX-Tag, wenn Continental, Fresenius Medical Care, Fresenius und Lufthansa sich in ihre Bücher schauen lassen. Doch für die Freunde der kurzfristigen Trades dürfte die Bilanzvorlage der Deutschen Bank (WKN 514000) am Dienstag viel spannender sein. Vor allem aufgrund ihrer Wechselwirkung für die Commerzbank-Aktie (WKN 803200). Auf Wochensicht war mal wieder ein stetiges Bergab zu sehen. Doch das könnte sich ab Dienstag schlagartig ändern. Gute Nachrichten der Deutschen Bank dürften auch der Coba-Aktie neuen Schub in Richtung 1,60/1,70 Euro verleihen. Sollte es dagegen enttäuschende Meldungen geben ist der Weg frei nach unten. Zunächst bis 1,40 Euro und dann sogar noch tiefer. Bestimmendes Thema für beide Institute ist die Euro-Krise. Dort gab es zuletzt positive Nachrichten: So gelang es Spanien wieder an Geld zu kommen und für Griechenland soll es wohl mehr Zeit geben. Damit dürften die deutschen Großbanken weiter voran kommen. Doch nicht nur die EZB bestimmt das weltweite Nachrichten geschehen. International sorgte zuletzt eine andere Meldung für Unruhe: Denn laut US-Medienberichten wird nicht nur für Finanzminister Timothy Geithner, sondern womöglich auch für den Chef der US-Notenbank Federal Reserve, Ben Bernanke, ein Nachfolger gefunden werden müssen. Aber bislang waren das nur Spekulationen…bislang. Alles wartet hier vor allem auf den Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen am 6. November.

Der DAX und sein Chart

Der deutsche Leitindex DAX konnte sich am Freitag zwar wieder über der Marke von 7200 Punkten ins Wochenende verabschieden. Somit hat der DAX die zentrale Haltezone im Bereich von 7.200 Punkten noch nicht nachhaltig gebrochen. Die Gefahr einer weiter reichenden Korrektur hat zuletzt jedoch zugenommen. Wie es weiter geht, schreiben wir in unserem Ausblick DAX. Dass es dabei in nächster Zeit durchaus langweilig zugehen kann schreiben wir zudem auch hier.

Einzeltitel aus Deutschland

Die vergangene Woche brachte einige Highlights in Sachen Berichtssaison. Während Daimler (WKN 710000) eher schlechte Meldungen parat hatte und die Gewinnprognose kassierte, meldete Chemiegigant BASF (WKN BASF11) solide Zahlen. Ähnlich solide war die Bilanzvorlage der weltweiten Nummer eins bei der Unternehmenssoftware SAP (WKN 716460).
Derweil macht die weltweite Konjunkturschwäche den Autoherstellern immer mehr zu schaffen. Nun müssen auch Automobilzulieferer wie der MDAX-Konzern Leoni (WKN 540888) verstärkt unter den dadurch entstehenden Nachfragerückgängen leiden. Mehr zur Gewinnwarnung gibt es hier.
Doch auch in der deutschen Solarindustrie ...

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