Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 10.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
123 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Privatpersonen verdienen in Deutschland an Geldwäsche

Von Christian Grimm

Geldwäsche bleibt für die Behörden in Deutschland ein drängendes Problem. Insgesamt sind im vergangenen Jahr rund 12.900 Verdachtsmeldungen bei der nationalen Zentralstelle zur Bekämpfung der Geldwäsche und der Finanzierung des Terrorismus eingegangen, wie das Bundeskriminalamt (BKA) am Montag bei einer Pressekonferenz erklärte. Das sind 1.800 Fälle mehr als 2010 und gleichzeitig ein neuer Höchststand, seit dem das Geldwäschegesetz 1993 in Kraft getreten ist.

Laut BKA-Chef Jörg Ziercke beteiligen sich auch nach wie vor zahlreiche Privatpersonen an den illegalen Machenschaften. Knapp ein Drittel der Verdachtsanziegen entfallen auf Privatleute, die ihr Konto für Zwischenüberweisungen zur Verfügung stellen und dort eingehende Beträge gegen Provision an Hinterleute im Ausland oder andere Geldwäscher weiterleiten.

"Sich als Financial Agent anwerben zu lassen und damit schnelles Geld verdienen zu wollen, ist nur ein vermeintlich lukratives Geschäft", warnte der BKA-Chef. Finanzagenten drohten nicht nur Strafen wegen leichtfertiger Geldwäsche, sie müssten auch mit Schadensersatzansprüchen der Geschädigten rechnen. Die Behörden verbuchen es aber als Erfolg, dass die Zahl der Anzeigen gegen private Geldwäscher im ersten Halbjahr 2012 um rund ein Fünftel zurückgegangen sind. Das zeige, dass neue Präventionsmaßnahmen greifen.

Ein anderes Phänomen mit dem die Polizei kämpft, ist der Umsatzsteuerbetrug beim Handel mit Strom und Gas sowie bei großen Importen von Handys. Er markiert eine Vorstufe der Geldwäsche. Laut BKA erhärtet sich etwa bei der Hälfte der Anzeigen nach Vorermittlungen der Verdacht auf eine Straftat.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/DJN/chg/ros 
 

(END) Dow Jones Newswires

October 29, 2012 10:03 ET (14:03 GMT)

Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.

© 2012 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.