Diesmal scheint es bei der Präsidentenwahl richtig spannend zu werden. Während es lange Zeit so schien, als würde Barack Obama einem entspannten Sieg entgegensehen können, hat sich dies nach dem ersten Fernsehduell geändert. Letzte Umfragen sahen beide Kandidaten gar gleich auf oder Mitt Romney leicht in Führung. Nun könnte zwar Sturm Sandy Barack Obama geholfen haben, da sich der Präsident als zupackender Krisenmanager beweisen konnte. Im Prinzip kommt es aber hauptsächlich auf ein paar sogenannte Swing States, wie Ohio und Florida, an. Der Wahlausgang könnte Einfluss auf den Euro/Dollar Kurs haben. Anleger können sich gemäß ihrer Meinung mit WAVEs Unlimited positionieren.

Generell war 2012 ein durchwachsenes Jahr für den Euro. Der erste Preis des Jahres notierte bei rund 1,30 Dollar je Euro. An der Marke von 1,34 EUR/USD biss sich der Euro im März die Zähne aus. Auf der anderen Seite markierte der Euro im Juli sein bisheriges Jahrestief, konnte allerdings die Marke von 1,20 erfolgreich verteidigen. Nach einer vermeintlichen Entspannung der Euro-Krise pendelt der Kurs seit einigen Wochen in einer relativ engen Spanne um den Wert von 1,30. Der zentrale Faktor ist dabei die abwartende Haltung vieler Marktteilnehmer vor dem Wahlausgang.
Entscheidend für die Börsen wird das Wirtschaftsprogramm des alten oder neuen Präsidenten sein. Es sollte nicht ...
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