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13.11.2012 | 09:58
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Die Zahlenwelle - speziell aus der zweiten Reihe - reißt nicht ab. Es sind sogar ein paar Überraschungen dabei. im DAX präsentierte K+S seine Zahlen. Die Bilanz iss durchwachsen. " Das erwartungsgemäß schwächere Voreinlagerungsgeschäft mit Auftausalz und eine höhere Kostenbelastung im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte führten jedoch dazu, dass das operative Ergebnis der K+S Gruppe im Vergleich zum Vorjahr geringer ausfiel." Dagegen konnte im TecDAX Nordex wieder operative schwarze Zahlen schreiben.

DATA MODUL (DE0005498901) hat gestern im Rahmen des Deutschen Eigenkapitalforums in Frankfurt seine strategischen Ziele bis zum Jahr 2015 präsentiert. Der Konzern strebt in 2015 aus rein organischem Wachstum einen Umsatz von rund 180 Mio. Euro (2011: 140,9 Mio. Euro) an. Dies entspricht für die kommenden Jahre einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von ca. 6 %. Die EBIT-Rendite wird 2015 weitgehend stabil bei rund 8 % erwartet (2011: 7,2 %). Die Planung für 2015 sieht ferner eine Eigenkapitalrendite (ROE) von 25 %sowie einen freien Cashflow von 10 Mio. Euro vor. Die Aktionäre sollen an dieser erfreulichen Entwicklung auch in Form einer steigenden Ausschüttung partizipieren. Die Dividende soll bis 2015 auf über 1,00 Euro pro Aktie ansteigen.

Der Geschäftsverlauf der Semperit Gruppe war in den ersten drei Quartalen 2012 von der globalen Konjunkturschwäche und den anhaltend volatilen Rohstoffpreisen geprägt. Der Konzernumsatz sank in den ersten neun Monaten 2012 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres leicht um 1,7% von 626,2 Mio. EUR auf 615,5 Mio. EUR. Im dritten Quartal gelang es trotz der schwierigen Rahmenbedingungen, erneut einen Umsatz von mehr als 200 Mio. EUR zu erwirtschaften. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) ging in den ersten neun Monaten 2012 um 5,0% von 86,6 Mio. EUR auf 82,3 Mio. EUR zurück. Beim EBIT (Betriebsergebnis) war ein Rückgang um 11,1% von 64,9 Mio. EUR auf 57,7 Mio. EUR zu verzeichnen. Daraus resultierte eine EBIT-Marge von 9,4% nach 10,4% im Vergleichszeitraumdes Vorjahres.

Trotz der sich verdichtenden Bewölkung am Konjunkturhimmel setzt sich die positive Entwicklung des Spezialmaschinenbauers LPKF Laser & Electronics AG (ISIN 0006450000)fort. Die ungebremste Nachfrage der internationalen Kunden nach Lasersystemen für die Produktion von elektronischen Bauteilen bescherte dem Unternehmen nach Ablauf der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres eine Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr von 36 Prozent auf 82,5 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte von 9,2 auf 14,8 Mio. Euro zu. Das entspricht einem Plus von 61 Prozent und einer EBIT-Marge von knapp 18 Prozent. Das dritte Quartal war mit einem Umsatz von 32,2 Mio. EUR und einem EBIT von 7,3 Mio. EUR ...

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