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14.11.2012 | 13:28
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Für die US-Wirtschaft spielt das Ergebnis der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten keine große Rolle. Dieser Meinung ist Harm Bandholz, US-Chefökonom der UniCredit. "Die Unterschiede in der Wirtschaftspolitik zwischen Demokraten und Republikanern sind bei Weitem nicht so groß, wie man uns im Wahlkampf glauben machen wollte", sagte Bandholz im Interview mit dem Anlegermagazin "Börse Online' (Ausgabe 47/2012, EVT 15. November).

Viele seien zwar erleichtert über die Wiederwahl von Barack Obama, doch bei denjenigen, die der Wall Street näherstünden, herrsche schon ein bisschen Katerstimmung vor. "Die hätten lieber Mitt Romney als Präsidenten gesehen."

Kurzfristig gehe es jetzt darum, das sogenannte "Fiscal Cliff" zu umschiffen, also das Auslaufen von Steuersenkungen, die noch dieRegierung Bush vorgenommen hatte, zu verhindern. "Da müssen Demokraten und Republikaner relativ schnell eine Einigung finden, sonst ...

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