Der Co-Chef der Deutschen Bank ,
Anshu Jain, sieht die Bankenbranche angesichts der künftigen
strengeren Kapitalvorschriften vor einer harten Konsolidierung. "Nur
einige wenige starke und große Universalbanken werden bleiben",
sagte der Manager am Mittwoch bei einer Konferenz in Dubai. Seit der
Finanzkrise hätten die globalen Investmentbanken ihren
Fremdkapitalanteil um 40 Prozent gesenkt. Der Zusammenschluss von
Instituten werde eine nicht beabsichtigte Folge der neuen Auflagen
sein, sagte Jain. Das erklärte Ziel der Deutschen Bank ist es, sich
als eine der global führenden Universalbanken - mit
Privatkundengeschäft und Investmentbanking - zu behaupten./enl/fbr
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.
Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.
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